Produktionsförderung für Kinder- und Jugendtheater
Die Landeshauptstadt München fördert professionelle Theaterschaffende im Bereich Kinder- und Jugendtheater der freien Szene.
Über die Förderung
Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München vergibt jährlich Zuschüsse für professionelle Kinder- und Jugendtheaterproduktionen der freien Szene. Die geförderten Produktionen sollten exemplarisch für zeitgemäße Darstellende Kunst für Junges Publikum stehen und das Potential haben, wegweisend und impulsgebend zu sein.
Die projektbezogene Förderung kann Produktionskosten, Kosten für Premiere und bis zu fünf Folgeaufführungen im Stadtgebiet München umfassen. Mindestens zwei davon müssen an dezentralen Spielorten in München stattfinden.
Über die Vergabe der Projektförderung entscheidet der Stadtrat der Landeshauptstadt München auf Empfehlung einer Jury.
Die Produktionsförderung für Kinder- und Jugendtheater erhalten
Engel, Léonard: „Muffensausen“ (Arbeitstitel)
ab 4 Jahren; geplante Aufführungsorte: Theater HochX, Schulen und KiTas
Léonard Engel ist arrivierter Choreograf, Tänzer, Performer und Videokünstler, der seit zehn Jahren freischaffend eine eigenständige choreografische Handschrift entwickelt hat. Nach der erfolgreichen Produktion „Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet“ (2023) möchte er jetzt zum zweiten Mal für Kinder arbeiten: „Muffensausen“ wird ein Tanzstück ab 4 Jahren über Gefühle, Fantasie und die Magie des Theaters. Drei Performer*innen werden in einem spielerischen Mix aus Tanz, Pantomime, Objekt-Theater und Schattenspiel dazu ermutigen, auf die eigenen Gefühle zu hören und ihnen Raum zu geben. Gefühle sind bei Kindern mächtig und unerlässlich für das Lernen und Wachsen. Denn Gefühle sind nichts, wovor man Angst haben muss oder was man „reparieren“ sollte; sie sind Signale, Geschichten und Wegweiser. Der mutige und positive Umgang mit Gefühlen ist der eine große Aspekt dieser Arbeit. Der andere ist die Magie des Theaters. Die Mechanismen der Bühnenkunst wie Licht, Requisiten, Kostüme werden offengelegt und laden so ein, sich eigene Vorstellungen zu machen, zu spielen und zu gestalten. Dritter wesentlicher Aspekt ist das Schattentheater mit seiner einzigartigen visuellen Welt, in diesem Fall eine Liquid Light Show-Technik mit Tageslichtprojektor und farbigen Ölen und Flüssigkeiten. Die sich immer wieder verändernden Bilder ermöglichen traumhafte Sequenzen, in denen die Fantasie frei schweifen darf. Die Unvorhersehbarkeit dieser Technik kann zudem ganz besondere Emotionen wecken.
Léonard Engel weiß, was er tut und hat ein klares Konzept. Er nimmt ein wichtiges Thema aus der Lebenswirklichkeit des Kinder-Publikums auf. Er behandelt es nicht pädagogisch, sondern spielerisch, lässt Gefühle zu und weckt die Phantasie. Viel mehr kann man kaum erwarten von einem Tanztheaterstück. Deshalb empfiehlt die Jury die Förderung dieser Produktion mit 35.000 Euro.
Maas, Annalena Andrea: „Matea, Otto und die Buchstaben“
5 bis 11 Jahre; geplanter Aufführungsort: schwere reiter
Das Vorhaben von Annalena Andrea Maas und ihrem Kollektiv Feelforce widmet sich einem Thema, das in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung ist und mehr Beachtung verdient: Legasthenie. Die Bedürfnisse von Kindern, deren Lernzugänge nicht mit den gängigen schulischen Methoden kompatibel sind, geraten häufig in den Hintergrund. Die Dunkelziffer der Betroffenen ist hoch. Der Antrag überzeugt durch eine reflektierte Auseinandersetzung mit der Zielgruppe und einer klaren, einladenden Sprache. Das Projekt richtet sich „an Menschen ab sechs Jahren, die sich in Sprache verlieben wollen und sich wünschen, lernen zu lernen – ebenso wie an Eltern, Lehrkräfte und Mitlernende“. Dieser inklusive Gedanke ist ebenso breit gefasst wie präzise formuliert. Die Jury blickt gespannt auf die erste geförderte Produktion des Kollektivs. Angekündigt ist eine erzählerische Herangehensweise, die stark körperlich und tänzerisch geprägt ist – fantasievoll, poetisch und mit feinem Humor. Das Projekt verspricht, nicht nur das Thema Legasthenie künstlerisch sichtbar zu machen, sondern Räume zu öffnen, in denen alternative Denk- und Lernformen als kreative Stärke erlebt und anerkannt werden. Die Jury freut sich auf das Projekt und befürwortet eine Förderung des Projektes mit 39.309,25 Euro.
Zinola, Alfredo: „POSTO“
ab 6 Jahren; geplante Aufführungsorte: Kulturzentrum LUISE im Rahmen des Think Big! Festival; tanzhaus nrw Düsseldorf
Alfredo Zinola ist ein langjähriger und verdienter Vertreter des Tanzes für junges Publikum. Neben München ist er eng mit Düsseldorf und dem tanzhaus nrw verbunden. Das Projekt POSTO ist durch Drittmittel größtenteils finanziert und kann mit der anteiligen Förderung auch in München gezeigt und die kontinuierliche Sichtbarkeit gewährt werden. POSTO ist ein partizipatives Tanzstück für Kinder ab 6 Jahren, das sich mit dem Suchen und Finden des eigenen Platzes beschäftigt. Drei große aufblasbare Bälle sind Ausgangspunkt einer gemeinsamen Beschäftigung mit dem Teilen und Gestalten im Zusammenspiel zwischen Körper, Objekt und Raum. Der Probenphase geht eine Recherche voraus, die Bewegungsstrategien erforscht, welche zur Mitbewegung einladen. Hierfür wird eng mit dem Zielpublikum zusammengearbeitet. Die Rechercheergebnisse sollen im Rahmen einer von tanzhaus nrw und Fokus Tanz veranstalteten Fachtagung über künstlerische Prozesse vorgestellt werden. Somit verbleibt der Erkenntnisgewinn aus der künstlerischen Recherche nicht ausschließlich im Team, sondern trägt zum Wissenstransfer teil. Die Jury empfiehlt, das Projekt anteilig mit 15.400 Euro zu fördern. Eine Förderempfehlung in voller Höhe der Antragssumme ist aus Budgetgründen nicht möglich.
Traummaschine Inc., Judith Huber: „Die Durchsage“
6 bis 10 Jahre; geplante Aufführungsorte: Förderzentrum Mathilde-Eller-Schule, Grundschulen
Seit 2016 ist das Kollektiv Traummaschine Inc. eine feste Größe in der Münchner Theaterszene für Kinder und Jugendliche. Durch überregionale Koproduktionen und zahlreiche Einladungen zu Festivals strahlt ihr Wirken weit über München hinaus. Das neue Projekt „Die Durchsage“ spielt mit der Grenze zwischen Alltag und Kunst, indem es den geregelten Lauf eines Schultags über den Kanal der Schuldurchsage durcheinanderwirbelt. Statt organisatorischer Hinweise ertönen die Stimmen verlorener Kleidungsstücke aus der Schlamperkiste. Die eingeweihten Lehrkräfte entwickeln mit den Performer*innen ein fantasievolles Hörspielabenteuer, welches die Strukturen, Atmosphären und Räume der Schule künstlerisch auflädt. Ein Materialkoffer mit Anleitungen dient dazu, dass dieses Verfahren auch nach dem Theatererlebnis durch die Lehrkräfte reaktiviert werden kann. Ein originelles, innovatives, poetisches und nachhaltiges Projekt, das Kinder für die Magie der Verwandlung des Alltäglichen sensibilisiert. Die Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum Mathilde-Eller-Schule ist auf Grund des inklusiv gedachten Erfahrungsangebots besonders begrüßenswert. Da ein großer Anteil der Kosten bereits durch Drittmittel gesichert ist, kann mit verhältnismäßig wenig Mitteln ein hochwertiges Projekt in München gezeigt werden. Die Jury empfiehlt, das Projekt mit 17.030 Euro zu fördern.
Strodthoff, Jochen (GbR Bischoff, Herrberg, Strodthoff): „OBAYSCH – EINE HIPPOPOTAMUS-POLKA“
8 bis 12 Jahre; geplante Aufführungsorte: Theater HochX, Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Münchner Volkstheater
Inklusion ist ein zentrales Thema unserer Gegenwart. Dabei stehen immer die Fragen im Raum: Wie kann man Inklusion ohne Fremdzuweisungen angehen? Wie kann man die Augenhöhe wahren? Das Konzept von „OBAYSCH – EINE HIPPOPOTAMUS-POLKA“ zeigt Wege auf, wie das gelingen kann. Im Kern steht das menschliche Bedürfnis nach aufrichtiger Empathie. Sie zu fordern fällt oft leichter, als sie jemandem anderen entgegenzubringen.
GbR Bischoff, Herrberg, Strodthoff nutzt für die Erzählung die heute sehr absurd anmutende Geschichte von Obaysch, eines Mitte des 19 Jahrhunderts im Londoner Zoo ausgestellten Nilpferdes, um ein subtiles Gleichnis zu inszenieren. Dabei laufen auf erzählerischer und auf performativer Ebene zwei verschiedene Erzählstränge, die jeweils das Scheitern eines Inklusionsprozesses schildern und andererseits den Erfolg skizzieren – beides mögliche Szenarien. Für welches wir uns entscheiden, liegt in unserer Vorstellungskraft.
Die Zusammenstellung der Beteiligten verspricht ein sehr spannendes Resultat. Vor allem die Darsteller*innen Mira Mazumdar und Kassandra Wedel haben mit ihren bisherigen Arbeiten stets durch Innovation überzeugt. Mit Ihnen ist jedenfalls die Ansprache eines vielfältigen Publikums gewährleistet. Die Jury empfiehlt angesichts der überzeugenden Arbeiten von Jochen Strodthoff und angesichts des gut durchdachten und neugierig machenden Antrags eine Projektförderung in Höhe von 45.305 Euro.
Silzle, Rinus: „Vlogging.Ego“ (Arbeitstitel)
ab 13 Jahren; geplante Aufführungsorte: Theater HochX, Der Club – Kinder- und Jugendzentrum Hasenbergl (Kreisjugendring München-Stadt), Pepper Theater
Das geplante Stück des Regisseurs und Theaterautors Rinus Silzle nimmt die digitale Lebensrealität von Jugendlichen in den Fokus. Mit dem Vlogging als zentrales Thema greift Silzle ein Phänomen auf, das für die Zielgruppe ab 13 Jahren von größter Relevanz ist. Vlogs sind heute das Äquivalent zum Tagebuch – ein Online-Monolog, der von den Themen Selbstermächtigung, Selbstvermarktung und dem digitalen Unternehmertum geprägt ist. Die Jury ist davon überzeugt, dass das Stück durch seine vielschichtige Betrachtung des Themas einen wertvollen Beitrag zur Medienkompetenz junger Menschen leisten wird. Besonders überzeugt hat die Jury der ambitionierte Ansatz, sowohl die Chancen als auch die Risiken der digitalen Welt zu beleuchten. Das Projekt geht den Fragen nach, wie man Social Media zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit nutzen kann, und zeigt gleichzeitig die Schattenseiten auf: den Druck der ständigen Content-Produktion, die Abhängigkeit vom Urteil der Follower*innen, die Gefahr von Hatespeech und Shitstorms. Die geplante Inszenierung mit improvisierten Texten, Blogbeiträgen und Live-Videos, umgesetzt von der Schauspielerin Esther Hilsemer, verspricht ein authentisches und spannendes Theatererlebnis. Die Jury erwartet ein unterhaltsames und aufklärendes Stück, das junge Menschen dazu anregt, ihr eigenes Verhalten in den sozialen Medien kritisch zu reflektieren. Die Jury ist sicher, dass Vlogging nicht nur einen Nerv bei der jungen Generation treffen, sondern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Diskurs anstoßen wird. Darum empfiehlt sie, das Theaterstück Vlogging von Rinus Silzle mit 33.941,50 Euro zu fördern.
theater satt (SATT e. V.), Dominik Burki: „real!“ (Arbeitstitel)
ab 14 Jahren; geplante Aufführungsorte: Theater HochX, Pepper Theater
Was ist wahr? Was Fake? Die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion zu erkennen, ist eine Herausforderung, die durch Deepfakes und andere Entwicklungen immer schwieriger wird und gerade Jugendliche vor große Herausforderungen stellt. Das Episodenstück „real!“ vermischt bewusst Wahrheit und Verschwörungserzählungen, um der Frage nachzugehen, was wir als echt wahrnehmen und warum. Wo endet Information? Wo beginnt Manipulation? Zwei Figuren stehen im Zentrum: ein Informatiker, der die Mechanismen der digitalen Welt kennt, und ein junger Mann, der im Internet gestalkt wird. Auf der Bühne werden Mechanismen und Tempo der digitalen Kommunikation aufgegriffen und in die Szenen eingebaut. theater satt nimmt sich damit ein wichtiges Thema vor und die Pläne für die Umsetzung klingen aussichtsreich. Dominik Burki, ein etablierter Akteur der freien Münchner Szene, hat sein Stipendium aus dem Jahr 2023 genutzt, um mit einem vielversprechenden Team einen stringenten Projektantrag zu erarbeiten, der die Jury voll überzeugt hat. Sie empfiehlt, die Produktion mit 40.176 Euro zu fördern.
Hohenester, Chris: „Creep“
ab 16 Jahren; geplanter Aufführungsort: Pathos Theater
Chris Hohenester hat mit dem Theaterprojekt „Creep“ eine überzeugende inhaltliche und künstlerische Konzeption vorgelegt. Das Projekt richtet sich mit hochaktuellen Themen an ein junges Publikum ab 16 Jahren. Es behandelt die inneren, selbstkritischen Stimmen und persönlichen Dämonen, die in der heutigen Leistungsgesellschaft – geprägt von Social-Media-Druck und ständiger Selbstoptimierung – eine zentrale Rolle spielen. Das Stück trifft damit den Nerv der Zeit und kann einen wichtigen Beitrag zur psychischen Gesundheit und Selbstreflexion junger Menschen leisten. Das Ensemble des Young Pathos Kollektiv ist in den Stückentwicklungsprozess intensiv eingebunden. Dieser partizipative und authentische Zugang verleiht dem Projekt eine besondere Glaubwürdigkeit und Tiefe. Er ermöglicht es, die Erfahrungen und Perspektiven der jungen Künstler*innen unmittelbar in die Inszenierung einfließen zu lassen. Das Ziel von "Creep", Empowerment, Zuversicht und Selbstakzeptanz zu vermitteln, ist in der heutigen unsicheren Welt von entscheidender Bedeutung. Durch die Annahme und Umarmung der "dunklen Facetten" der eigenen Persönlichkeit bietet das Stück eine Perspektive jenseits von Perfektionszwang und oberflächlicher Selbstdarstellung. Die Jury ist überzeugt, dass dieses Projekt nicht nur künstlerisch anspruchsvoll, sondern auch gesellschaftlich relevant ist und einen wertvollen Beitrag zur Theaterlandschaft für ein junges Publikum leisten wird. Die Jury empfiehlt daher, das Theaterprojekt "Creep" mit einer Summe von 39.900 Euro zu fördern.
- 2025
Oestreicher, Mirella: „Would you rather…?“ 3 bis 5 Jahre; geplanter Aufführungsort: Pathos Theater; compagnie nik e. V., Niels Klaunick: „MONSTER! - heute lieber grün oder haarig? (AT)“
ab 4 Jahren; geplante Aufführungsorte: Theater HochX, Kultur-Etage Riem, Kultur und Bürgerhaus Pelkovenschlössl u. a.; Verein der Künste e. V., Laura Steinhöfel: „tanz Wald“
ab 5 Jahren; geplanter Aufführungsort: Pepper Theater (Neuperlach); GbR Sabine Herrberg und Jochen Strodthoff, Jochen Strodthoff: „DAS HAUS VERGISST NICHTS (AT)“ ab 8 Jahren (3. Klasse); geplanter Aufführungsort: Pepper Theater (Neuperlach); Traummaschine Inc. GbR, Judith Huber: „Fashion Liesl“ ab 9 Jahren; geplanter Aufführungsort: Pathos Theater; Galli-Jescheck, Babette: „MAKE IT UP!“ ab 12 Jahren; geplanter Aufführungsort: Theater HochX; Hohenester, Christine und Mantini, Manuela: „ALLEINSEIN“
ab 16 Jahren; geplanter Aufführungsort: Pathos Theater - 2024
Figurentheater Pantaleon, Alexander Baginski: „Der Bär hat es schwer“ (ab 3 Jahren); GbR Sabine Herrberg, Jochen Strodthoff: „ZEBRA TWIST“, (ab 4 Jahren, mit Gebärdensprache); Geller, Annette: „DAS KLEINE GELBE HAUS“ (ab 5 Jahren); Kjær Klausen, Marianne „BÖSEMANN - aktuelle Oper über häusliche Gewalt“ (ab 7 Jahren); Nüzel, Marie-Christine: „Und mache mir die Welt“ (AT: Ein Baum der Zärtlichkeit - Who cares?“ (ab 8 Jahren); Traummaschine Inc. GbR, Judith Huber: „SWEATS“ (ab 11 Jahren); Hohenester, Christine: „Young Pathos Kollektiv: ETWAS WIE NACHT“ (ab 16 Jahren) - 2023
Altenbach + Honsel GbR, Ines Honsel: „Tiefwurzeln – Auf den Spuren der deutschen Demokratie (AT)“ (11 bis 14 Jahre); Ensemble Persona – creArgo gGmbH, Tobias Maehler: „DER GEHEIME GARTEN als mobiles Stationentheater“ (ab ca. 8 Jahren); GbR Bischoff, Herrberg, Strodthoff, Jochen Strodthoff: „IDENTITÄT“ (AT) (ab 12 Jahren); Julia Korp (Giesbert): „Ich kann fliegen! Oder?“ (AT) (ab 5 Jahren); Simone Lindner-Bunger: „Loewenherz“ (ab 8 Jahren); Theater KUNSTDÜNGER GbR, Christiane Ahlhelm: „Aus heiterem Himmel“ nach Jon Klassen (ab 4 Jahren) - 2022
compagnie nik e.V., Niels Klaunick: „Der Wal“ (AT) (ab 3 Jahren); Barbara Galli-Jescheck: „playing places“(ab 5 Jahren); Léonard Engel: „Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet“ (6 bis 9 Jahre); Monstergirls GbR, Angelika Krautzberger: „Als die Welt rückwärts gehen lernte - Reload“ (ab 7 Jahren); Lena Grossmann: „Der kleine Prinz – ein Tanzstück für Kinder“ (ab 10 Jahren); Maja Das Gupta: „Kerims Nase“ (ab 12 Jahren); Traummaschine Inc., Judith Huber: „Die Beute“ (ab 12 Jahren); Annette Geller, MOM: „Brustpanzer “ (AT) (ab 14 Jahren); Chris Hohenester: „Now or Never“ (ab 16 Jahren) - 2021
Christine Hagemann, „Katastrophe, Katastrophe!“ (ab 4 Jahren); Ceren Oran, „Geschichten in Blau“ (ab 5 Jahren); Theater Kunstdünger - Christiane Ahlhelm, „SchleichWeg“ (5 bis 9 Jahre und Erwachsene); Jochen Strodthoff - GbR Bischoff, Herrberg, Perumal, Strodthoff, Wedel, „WAS WÄRE WENN – 31 Variationen über den Zufall“ (8 bis 12 Jahre); GbR Groß/ Erby - Renate Groß und Robert Erby, „KUBIK - m³ (Untertitel: Ein Reigen der Veränderung)“ (ab 12 Jahren); Maja Das Gupta, „Elias Revolution“ (ab 14 Jahren) - 2020
Julia Giesbert, „Die Bremer Stadtmusikanten“ (ab 4 Jahren); Altenbach+Honsel GbR - Gabi Altenbach und Ines Honsel, „Frau Salz & Frau Zucker“ (4 bis 8 Jahre); Sabine Karb, „ Ich war das nicht!“ (ab 5 Jahren); Alfredo Zinola, „The Other World“ (6 bis 10 Jahre); Figurentheater Pantaleon - Alexander Baginski, „Riese, Bär und eine Brücke“ (ab 8 Jahren); Traummaschine Inc. GbR - Laura Martegani, „Das Hirn der Finsternis“ (10 bis 13 Jahre); compagnie nik e.V. - Niels Klaunick, „3 min.“ (ab 13 Jahren) - 2019
compagnie nik e.V. - Niels Klaunick, „Einar, der auszog“ (ab 4 Jahren); Theater Kunstdünger GbR - Christiane Ahlhelm, „Hannah & die Bohnenranke“ (ab 5 Jahren); Simone Lindner, „one day“ (14 bis 18 Jahre); Mitten in der Nacht GbR - Caitlin van der Maas, „Mitten in der Nacht in einem dunklen Haus irgendwo in der Welt“ (14 bis 18 Jahre); Ceren Oran, „Schön Anders“ (ab 5 Jahren); Judith Seibert, „Benimmmichnicht!“ (ab 10 Jahren); SprachBewegung e.V. - Caroline Tajib-Schmeer, „Faschingsdienstag 1945“ (AT: Begreife deine Geschichte) (Jugendliche ab der 8. Klasse und Senior*innen); Traummaschine Inc. - Judith Huber, „O, Twist!“ (ab 10 Jahren) - 2018
Altenbach+Honsel GbR - Gabi Altenbach und Ines Honsel , „Regentänzerinnen brauchen keine Regenjacke“ (ab 4 Jahren); Julia Giesbert, „Knusper, Knusper, Knäuschen“ (ab 4 Jahren); Sabine Zeininger in Koproduktion mit Peter Rinderknecht, „Der Spielverderber – über die Freude an der Macht und das Bezwingen der Ohnmacht“ (7 bis ca.12 Jahre); Traummaschine Inc. - Anna Donderer, „Kids Carraldo“ (10 bis 12 Jahre); Annette Geller , „record play stop rewind“ (ab 14 Jahren) - 2017
Theater Kunstdünger - Christiane Ahlhelm, „Wenn ich groß bin, werde ich Seehund“ (ab 4 Jahren); Ceren Oran, „Elefant aus dem Ei“ (ab 3 Jahren); compagnie nik e.V. - Niels Klaunick, „1 vor dem anderen“ (ab 4 Jahren); Jochen Strodthoff, „INES HO“ (ab 5 Jahren); Annette Geller - MOM-MenschObjektMusik, www.wirwollenweiter (ab 10 Jahren); Figurentheater Pantaleon - Alexander Baginski, „Wenn du einmal groß bist“ (ab 14 Jahren) - 2016
Judith Huber, „Mix Match“ (ab 4 Jahren); Figurentheater Pantaleon - Alexander Baginski, „Wenn Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen“ (ab 4 Jahren); Annette Geller , „Ayda, Bär und Hase“ (ab 5 Jahren); Theater Kunstdünger - Christiane Ahlhelm, „fürchten. von einem, der auszog“ (ab 6 Jahren); Die Kleinste Bühne der Welt - Hedwig Rost & Jörg Baesecke, „HeimSpiel“ (ab 8 Jahren); Traummaschine Inc.- Christoph Theussl, „Die katastrophale Johanna“ (ab 8 Jahren) - 2015 (ohne Juryverfahren)
Ceren Oran, „Sag mal...“ (ab 2 Jahren); Theater Kunstdünger - Christiane Ahlhelm, „Die Prinzessin kommt um vier“ (ab 4 Jahren); Erbytheater - Robert Erby, „Zirkus Šardam“ (ab 5 Jahren); Sarah Israel und Tobias Ginsburg, „Du und ich und das Meer dazwischen“ (ab 8 Jahren)