Baustelleninfo Karl-Scharnagl-Ring

Das Baureferat (Tiefbau) erneuert teilweise die Fahrbahn am Karl-Scharnagl-Ring zwischen der Herzog-Rudolf-Straße und der  Maximilianstraße.

17. März 2026

Im Detail

Baustellenkarte Karl-Scharnagl-Ring
Kartenausschnitt Karl-Scharnagl-Ring

Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit auf dieser viel befahrenen Straße zu erhöhen.

Im markierten Abschnitt (siehe Karte) baut das Baureferat die vorhandene Deckschicht aus und ersetzt diese durch einen neuen Asphaltbelag. Zudem werden die Fahrradfuhrten an der Herzog-Rudolf-Straße und der Seitzstraße baulich verbessert.

Bauablauf

Um verkehrliche Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, saniert das Baureferat die Fahrbahn in Nachtarbeit unter Sperre für den motorisierten Verkehr.

Tagsüber läuft der Verkehr halbseitig weiter.

Die Arbeiten an den Fahrradwegen werden tagsüber ausgeführt.

Die Zu- und Abfahrt zu den anliegenden Grundstücken ist während Bauzeit möglich. In Ausnahmefällen kann es zu kurzzeitigen Sperrungen kommen.

Der Rad- und Fußverkehr kann den betroffenen Bereich jederzeit passieren.

Bauzeit

Die Straßenbaumaßnahme beginnt voraussichtlich am 30. März und endet voraussichtlich am 2. April. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten verschoben.

Kontakt

Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Projektleitung
Telefon: (089) 233 74 21 03
E-Mail: bau-ug-ex-t22m.strassenunterhalt.bau@muenchen.de

 

Wer baut?

Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.

Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.

… und bittet um Ihr Verständnis:

Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.