Baustelleninfo Bahnstraße
Das Baureferat (Tiefbau) saniert die Bahnstraße zwischen Drosselweg / Adlerstraße und Wasserburger Landstraße.
Im Detail
Im markierten Bereich der Bahnstraße (siehe Karte) setzt das Baureferat die Fahrbahn und die Gehwege instand. Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Bauablauf
Um die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen, wird die Sanierung unter Sperre für den Kfz-Verkehr durchgeführt. Anlieger*innen können weiterhin zufahren. Vom Stieglitzweg aus können Sie die Bahnstraße nicht überqueren.
Zufahrten
Die Grundstückseinfahrten werden während des Aspahlteinbaus beeinträchtigt sein. Muss eine Zufahrt vorübergehend gesperrt werden, informiert die Bauleitung vor Ort die betroffenen Anlieger*innen frühzeitig.
Parken
Im Baustellenbereich stehen vorübergehend keine Parkplätze zur Verfügung. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Haltverbote und entfernen Sie Ihr Fahrzeug. So vermeiden Sie ein kostenpflichtiges Abschleppen.
Bauzeit
Update: Die Baumaßnahme verschiebt sich um eine Woche und beginnt voraussichtlich am 21. September und endet voraussichtlich am 6. November. Bei ungeeignetem Wetter können sich die Arbeiten verzögern.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ingenieurbüro Färber
0179 2 95 85 31
Projektleitung:
(089) 233 74 26 03
E-Mail: t22o.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.