Innovationswettbewerb der Landeshauptstadt München

Mit dem Innovationswettbewerb sucht die Stadtverwaltung innovative Ideen und ermöglicht, neue Konzepte in einem städtischen Testfeld zu erproben und umzusetzen.

Wer hat die besten Ideen für die Stadt?

Smart City Grafik
Dmi T / Shutterstock.com

Mit dem Innovationswettbewerb ruft die Stadt München zur Einreichung von innovativen Lösungsvorschlägen für konkrete städtische Challenges auf. Ziel ist es, in einem Co-Creationprozess neue Smart-City-Ansätze zu entwickeln, die sich anschließend im städtischen Testfeld bewähren sollen.

Der Innovationswettbewerb findet seit 2018 jährlich statt und richtet sich an Interessierte aus der Startup-Community, Studierende, Gründerinnen/Gründer und alle kreativen Köpfe, die tragfähige, innovative Lösungen für die vorgegebenen Challenges erarbeiten und umsetzen möchten.

Jedes Jahr sucht die Stadt München innovative Lösungsvorschläge zu spannenden Challenges. Sie können Sie sich zu einer, aber auch zu mehreren Challenges bewerben.

Die Bewerbungsfrist für 2023 ist abgelaufen. Der nächste Innovationswettbewerb findet 2024 statt. Die Themen für 2024 werden im Frühjahr bekannt gegeben. Möchten Sie eine Benachrichtigung bekommen, sobald die neue Ausschreibung beginnt? Dann lassen Sie sich per Mail hier vormerken.

Unsere Challenges 2023

Wie können wir für Grundstückseigentümer*innen mit dem Einsatz geeigneter digitaler Hilfsmittel (Apps, Simulationen, digitale Angebote, AR, VR, usw.) verdeutlichen, welche Auswirkungen verschiedene Handlungsoptionen bei der Gestaltung der Oberflächen ihrer Grundstücke und beim Umgang mit Regenwasser haben, um sie zu motivieren, das anfallende Regenwasser naturnah zu bewirtschaften (Versickern, Speichern, Verdunsten)?

Historisch bedingt wird, wie in vielen anderen Städten, in zentralen Bereichen Münchens auf befestigten Flächen anfallendes Regenwasser über die Kanalisation abgeleitet und entsorgt. Damit steht es nicht mehr für die Grundwasserneubildung und auch nicht für die Bewässerung und Verdunstung zur Verfügung. Die Kühlwirkung durch verdunstendes Wasser aus natürlichen Grünflächen entfällt und die Umgebung heizt sich unter Sonneneinstrahlung verstärkt auf. Mit der Zunahme von Hitzetagen aufgrund des Klimawandels, bedeutet dies eine steigende Gefahr für die Stadtbevölkerung.

Angestrebt werden deshalb eine klimaresiliente Stadtentwicklung und die verstärkte Umsetzung des Schwammstadtprinzips. Letzteres bedeutet, Regenwasser möglichst orts- und naturnah zu speichern, zu verdunsten und zu versickern. Der natürliche Wasserkreislauf soll dabei möglichst wenig gestört bzw. weitgehend wiederhergestellt werden. Anders als bei Straßen und Plätzen hat die Stadt bei privaten Grundstücken in der Regel keine unmittelbare handhabe.

Unser Ziel ist deshalb Eigentümer*innen privater Grundstücke aufzuzeigen und begreifbar zu machen, welche mikroklimatischen Auswirkungen die unterschiedlichen Möglichkeiten im Umgang mit Niederschlagswasser haben. Dadurch sollen diese motiviert und begeistert werden, die Umsetzung eines naturnahen Umgangs mit Regenwasser sowohl im Bestand als auch im Neubau zu realisieren. Hierfür werden neuartige Ansätze gesucht, die über die klassischen Wege (Broschüren, Flyer, Filme) hinausgehen.

Wie kann ein bestehendes Angebots- und Versorgungsnetz für Menschen im Alter digital so unterstützt werden, dass die beteiligten Akteure mit geringem Aufwand vernetzt und Kund*innen einfach in Angebote vermittelt werden können?

Frauen* und Männer* in schlechterer sozialer Lage haben überdurchschnittlich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Gerade im Alter beeinträchtigen auch schwierige Lebensphasen und Einsamkeit die Gesundheit. Dies birgt die Gefahr, dass ältere Menschen nicht mehr am Sozialleben teilnehmen und in eine Einsamkeitsfalle rutschen.

Gesundheitsförderung kann helfen, diese Ungleichheiten abzubauen. Stadtteile sind aufgrund ihrer überschaubaren Größe ein idealer Ort, um Menschen mit Angeboten zu erreichen. Im Neuperlacher Präventionsnetz im Alter (PiA) arbeiten Akteure aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich zusammen, um Klient*innen in Angebote zu vermitteln oder neue Angebote zu entwickeln. Das Präventionsnetz ist bundesweit einmalig.

  • Frau Maier, 78 Jahre alt, lebt in einem Hochhaus und ist nicht mehr so gut zu Fuß. Sie ist seit sechs Monaten verwitwet und sehr einsam. Seit dem Tod ihres Mannes hat sie keinen Appetit mehr und trinkt zu wenig. Frau Maiers Hausärztin, ihr einziger regelmäßiger Kontakt, bemerkt gesundheitliche Probleme: Frau Maier ist schwach, müde und antriebslos. Sie verspricht immer wieder, dass sie sich Hilfe holt, schafft dies aber nicht. 

Frau Maier braucht Unterstützung in vielen Bereichen (z.B. Besuch im Trauercafé, Friseurhausbesuch, Essen im Alten- und Servicezentrum oder gemeinsame Spaziergänge, um fit zu bleiben). Die Zusammenarbeit der Partner*innen und die Weitervermittlung von Klient*innen im Netzwerk erfolgt aktuell komplett analog. Vor allem Ärzt*innen verfügen aber nicht über die Kapazitäten für eine analoge Vermittlung und Netzwerkarbeit mit den lokalen Akteuren. Gesucht wird eine digitale Lösung, die die Netzwerkarbeit der Beteiligten erleichtern kann.

Angedacht sind die folgenden Funktionalitäten (Ergänzungen oder Alternativvorschläge werden ebenfalls begrüßt)

  • Vermittlung von Klient*innen in Angebote: Die Akteure sollen ihre Klient*innen einfach und schnell in alle notwendigen Angebote des Netzwerks vermitteln bzw. dem Netzwerkmanagement melden können, um gemeinsam Bedarfe zu klären.
  • Stärkung der Zusammenarbeit der Partner: Diese sollen sich über Angebote informieren und neue Angebote entwickeln können. Private Anbieter und das Netzwerk Kontakt miteinander aufnehmen können, wenn Kund*innen Unterstützung benötigten.
  • Casemanagement: Wenn Klient*innen von mehreren Partnern betreut werden, soll eine „Akte“ angelegt werden können, die den Austausch der beteiligten Fachkräfte unterstützt.
  • Perspektivische Ausbaustufe: Module für Klient*innen: Sie sollen die Lösung digital nutzen und auch untereinander in den Austausch treten können (z.B. digitale Terminbuchung und Sprechstunde, Chat, „Kaffeeklatsch“).

Da hier teilweise sehr persönliche Daten weitergegeben werden sollen, muss der Datenschutz zwingend beachtet werden.

Gesucht wird eine skalierbare Lösung, die im Testfeld Neuperlach pilotiert wird und auch auf andere Stadtteilnetzwerke anwendbar sein kann. In Neuperlach werden im Rahmen des Projektes Creating NEBourhoods Together (NEB) zudem diverse Start-Ups aktiv, mit denen Synergien möglich sind.

Wie kann die Stadt München durch Zuhilfenahme innovativer digitaler Elemente (z.B. mit ChatGPT) ausgewählte Münchner Orte digital erweitern, individualisieren und dadurch neu begreifbar machen?
Wie können diese Innovationen die Onlineangebote der Münchener Stadtverwaltung verbessern?

Bei den Orten kann es sich um sogenannte „Points of Interest“ (POI), um Ansichten ehemaliger oder zukünftiger Gebäude oder Raumgestaltungen, um historische Fakten, aber auch um „Geheimnisse“ handeln, die den Betrachtern normalerweise verborgen sind. Spielerische und interaktive Elemente, sowie Fragen zu den Orten könnten in Verbindung mit einer KI basierten Informationsquelle wie ChatGPT genutzt werden, um spannendes Wissen zu generieren, Kunstelemente zu integrieren oder auch Geschichten zu erzählen. Viel Platz für kreative Ideen, um Orte noch attraktiver zu machen.

Ziel ist es, den Einwohner_innen und Besucher_innen die Möglichkeit zu geben, die von ihnen benötigten Informationen in einer brauchbaren und barrierefreien Form zu erhalten. Diese Informationen sollen vereinheitlicht und auf der Grundlage der amtlichen städtischen Geodaten in eine Anwendung integriert werden. Die Anwendung, zum Beispiel auch in Form einer Smartphone App, soll verfügbare Informationen von offiziellen Webseiten (z.B. Veranstaltungen, Öffnungszeiten, Geschichte usw.) aus den Ergebnissen einer Suchmaschine und sozialen Medien abrufen können sowie eine Chatbot-Funktionalität (Text und Sprache) bieten, damit Nutzende interaktiv nach Informationen zu einem bestimmten Ort in München suchen können.

Die Informationsdarstellung zu diesen Orten soll individuell auf die Interessen und Präferenzen der Nutzenden anpassbar sein, müssen aber in jedem Fall die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten. Eine Integration in bestehende Lösungen der LHM, insbesondere das GeoPortal als Kartenclient basierend auf dem Masterportal (siehe masterportal.org) soll möglich sein, sowie eine Skalierbarkeit auf das gesamte Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.

Hierzu ist ein intensiver fachlicher Austausch und konkrete Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachabteilungen der Landeshauptstadt gewünscht und wird seitens der Landeshauptstadt gewährleistet.

In einem weiteren Schritt sollen Technologie und Ergebnisse bewertet werden können, v.a. hinsichtlich Qualität, Relevanz, Vertrauenswürdigkeit, Potenziale, Chancen und Risiken.

Wie kann die Landeshauptstadt München das in der Umweltzone geltende Diesel-Fahrverbot digital und ressourcenschonend überprüfen?

Die Landeshauptstadt München setzt sich für eine Verbesserung der Luftqualität im Stadtgebiet ein und hat dafür ein zonales Diesel-Fahrverbot eingeführt, das seit dem 01.02.23 im Bereich der um den viel befahrenen Mittleren Ring erweiterten Umweltzone gilt. Verkehrsbedingte Emissionen und Luftverunreinigungen sollen damit nachhaltig reduziert werden.

Die Einhaltung und damit die Wirksamkeit der beschlossenen Klimaschutzmaßnahme hängt von einer digitalen und ressourcenschonenden Lösung zur Überprüfung aller Fahrzeuge in der Umweltzone ab. Es gilt im Einzelfall festzustellen, ob es sich um ein Fahrzeug handelt, welches gegen das Diesel-Fahrverbot verstößt und kein Ausnahmefall vorliegt. Die entsprechenden Fahrzeuge sollen erfasst und digital an das KVR gemeldet werden.

Innovative Lösungsideen können im Rahmen des Wettbewerbes in einem abgestimmten Teilgebiet der Umweltzone erprobt werden. Eine Ausweitung auf die gesamte Umweltzone der Stadt München ist künftig denkbar.

Wie kann die Landeshauptstadt München bei einer nachhaltigen und sozialen Entwicklung der Innenstadt automatisiert Zielkonflikte und Synergien verschiedener Projekte und Planungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten identifizieren?

An einer nachhaltigen und sozialen Entwicklung der Münchner Innenstadt sind verschiedene städtische Referate mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten, Konzepten und Zielen beteiligt. Durch die diversen Interessengruppen kommt es sowohl innerhalb (z.B. Fahrrad- vs. Autoverkehr im Bereich Mobilität) als auch zwischen einzelnen inhaltlichen Themen (z.B. Umweltschutz vs. Naherholung) zu vielfältigen Zielkonflikten und/oder gemeinsamen Synergien, die ggf. unentdeckt bzw. ungenutzt bleiben.

Für eine effektive und vernetzte Zusammenarbeit aller verwaltungsinternen Akteure der Innenstadt wird ein gemeinsames Tool gesucht, das den Arbeitsprozess unterstützt und vereinfacht. Ein wichtiger Baustein dieses Tools wäre es, mit innovativen IT-Methoden eine automatisierte Identifizierung von Synergien und Zielkonflikten aus verschiedenen Daten(quellen) zu ermöglichen. Potenzielle Daten(quellen) sind dabei beispielsweise Beschlüsse oder Anträge des Stadtrats bzw. der Bezirksausschüsse.

Der Innovationspreis

Der Innovationspreis zeichnet die Lösungsvorschläge mit dem größten Umsetzungs- und Realisierungspotenzial aus. Er ist mit 10.000 Euro für jedes Gewinnerteam dotiert.

Zusätzlich erhalten die Gewinner*innen die Möglichkeit, ihre eingereichten Ideen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung umzusetzen, weiterzuentwickeln und in der Praxis zu erproben. Für diese Co-Creationphase stehen nochmals bis zu 15.000 Euro als Zuschuss für Sachleistungen zur Verfügung. Die konkreten Voraussetzungen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.

Mitmachen lohnt sich: Alle Finalist*innen, die ihren Lösungsvorschlag vor der Jury präsentieren, erhalten eine Anerkennung für ihre Teilnahme am Wettbewerb in Höhe von 1.000 Euro sowie ein kostenloses Ticket für das Munich Startup Festival, das am 19. Juli 2023 im Backstage München stattfindet.

Bewerbungsfrist und Ablauf

Eine junge Frau und zwei Männer hinter einer Glasscheibe schauen in Richtung des Betrachters, dazwischen kleben Post-Its an der Glasscheibe
Redpixel.PL / Shutterstock.com

Der Innovationswettbewerb besteht aus einer Wettbewerbs- und einer Umsetzungsphase.

Die Wettbewerbsphase

  • Bewerbungsfrist: Montag, den 15. Mai 2023 um 23:59 Uhr.
  • Bekanntgabe der Finalisten: Mitte Juni 2023
  • Jurysitzung mit Pitches der Finalisten: Donnerstag, den 6. Juli 2023
  • Preisverleihung: Dienstag, den 18. Juli 2023 im Munich Urban Colab

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die überzeugendsten Lösungskonzepte zu jeder Challenge ausgewählt. Die Finalist*innen werden eingeladen, ihre Lösungsvorschläge vor einer fachkundigen Jury aus Vertreter*innen der Leitungsebene der beteiligten städtischen Dienststellen sowie verschiedener Entrepreneurship Zentren live zu präsentieren. Daraufhin wählt die Jury den jeweils erfolgversprechendsten Ansatz aus. Dieser wird mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Bewerbungen sind auf Deutsch oder Englisch möglich. Die Präsentation vor der Jury sollte auf Deutsch erfolgen und auch in der Umsetzungsphase ist Deutsch als Arbeitssprache vorgesehen.

Die Umsetzungsphase

  • Start der Co-Creationphase: Herbst 2023
  • Dauer: 3 bis 6 Monate, in Abstimmung zwischen Gewinnerteam und fachlicher Dienststelle.

Die Gewinner*innen sind herzlich eingeladen, ihre Ergebnisse nach Abschluss der Umsetzungsphase im Rahmen eines geeigneten städtischen Events im Munich Urban Colab vorzustellen.

Welche Vorteile bringt mir die Teilnahme?

Gewinnerteams der Innovationspreise München 2023 mit K. Habenschaden, C. Baumgärtner, Beatrix Zurek, H. Sammüller-Gradl und Dr. L. Dornheim
Michael Nagy, LHM
  • Die Gewinnerteams werden mit dem mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. In einer feierlichen Zeremonie händigt Bürgermeisterin Katrin Habenschaden als Schirmherrin des Wettbewerbs öffentlichkeitswirksam die Urkunde aus.
  • Verbunden mit der Auszeichnung mit dem Innovationspreis ist die Umsetzung des erarbeiteten Konzeptes in einem städtischen Testfeld. Dazu kann ein weiteres Budget von bis zu 15.000 Euro pro Challenge bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten Zugang zur Stadtverwaltung, zu Informationen und Daten, um ihre Lösungsideen weiterzuentwickeln und zu realisieren. Sie nutzen das Netzwerk aus Stadt, Gründungsförderung und Entrepreneurship-Programmen, das der Wettbewerb bietet und profitieren vom Coaching und Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichsten Expertinnen und Experten. Neue Erkenntnisse und Lernerfahrung sind garantiert!
  • Bei der Durchführung des Innovationswettbewerbs arbeiten verschiedene Entrepreneurship Zentren mit der Stadtverwaltung als Kooperationspartner zusammen. Die Kooperationspartner stehen den Preisträgerinnen und Preisträger bei der (Weiter-) Entwicklung ihres Geschäftsmodells und Unternehmens beratend zur Seite und bieten einen direkten Zugang zu einzelnen Unterstützungsangeboten. Bei Interesse an einem der Entrepreneurship Programme, wie XPRENEURS, dem Start-up Zertifikat und dem founders@unibw-Inkubator, erhalten die Gewinner*innen eine Empfehlung für ihre Bewerbung.
  • Für die Gewinner*innen besteht weiterhin die Möglichkeit in Pitch- und Netzwerkevents der kooperierenden Entrepreneurship Zentren die Ergebnisse der Siegerprojekte zu präsentieren und sich mit Investoren, Unternehmensvertreter*innen und Akteuren aus der Startup-Community zu vernetzen.
  • Nach der Umsetzungsphase verfügen die Gewinnerteams über ein Referenzprojekt mit der größte Kommune Deutschlands, das sie für ihre Eigenwerbung nutzen können.

Und natürlich können die Gewinnerteams mit dem Wettbewerb, einen positiven Beitrag zu Veränderungen im eigenen Umfeld leisten und München zu einer innovativeren, fortschrittlicheren Stadt machen.

Bisherige Preisträger*innen

Michael Nagy, LHM

Thema: „Gesund im Alter: Digitalisierung für Angebots- und Versorgungsnetzwerk“, Preisträger: Helferportal GmbH & Co. KG

Thema: „Erweiterung Münchner Orte mit digitalen Innovationen“, Preisträger: Team Puppet

Thema: „Digitale Umsetzung des zonalen Diesel-Fahrverbotes“, Preisträger: Transcality AG

Thema: „Text and the City - Text Mining in der Stadtentwicklung“, Preisträger:  Legal-Pythia LLP

Hier finden Sie mehr zu den Projektvorhaben und zur Preisverleihung 2023.

Die folgenden Teams wurden 2022 ausgezeichnet:

Hier finden Sie mehr zu den Projektvorhaben und zur Preisverleihung mit allen Siegern 2022.

Michael Nagy, LHM

Die folgenden Teams wurden 2021 ausgezeichnet:

  • Pilotversuch zur Digitalisierung von NO2-Messungen - Preisträger: Hawa Dawa GmbH
  • FlexiblesArbeiten@LHM - Preisträger: klink – Digitale Services unter dem Dach der Isarwatt
  • Emissionsfreie Mobilität in München - Preisträger: Plan4Better GmbH
  • Verbesserung der Datenlage zum ruhenden und fließenden Verkehr - Preisträger: LiangDao Gmbh

Hier finden Sie mehr zu den Projektvorhaben und zur Preisverleihung mit allen Siegern 2021.

Michael Nagy, LHM

Thema: "Blockchain − Lösungstechnologie für die kommunale Verwaltung?", Preisträger:  Avaya Happiness Index

Thema: "Präklinische Patientensteuerung durch zuverlässige Ersteinschätzung", Preisträger: medSNS 

Thema: "Gamification – spielerische Motivation der städtischen Beschäftigten zu energiesparendem Verhalten am Arbeitsplatz", Preisträger: Earth Is Sexy

Thema: "Klimaneutrales München 2030/2035", Preisträger: Twostay

Thema: "Crowdsourcing nutzen – gemeinsam Daten sammeln für die Stadt", Preisträger: upride (ehemals  bike|solutions )

Thema: "Digitaler Wochenmarkt – Erschließung neuer Zielgruppen", Preisträger: Digitaler Wochenmarkt München

Thema: "Selbstgenerierender Stadtteil-Kulturkalender", Preisträger: Neighbor

Michael Nagy/Presseamt München

Thema: "Augmented Reality – Darstellung digitaler Informationen", Preisträger: Holo-Light

Thema: "Crowd Awareness – Erfassung der Auslastung der Münchner U-Bahn", Preisträger: Teratrace und LXElectronics

Unsere Kooperationspartner

Logos der Partner beim Innovationswettbewerb der LHM: die UnternehmerTUM, Strascheg Center for Entrepreneurship, LMU Innovation & Entrepreneurship Center IEC, Gründungszentrum founders@unibw und German Entrepreneuship

Fünf Entrepreneurship Zentren unterstützen die Umsetzungsphase und bieten den Preisträgerinnen und Preisträgern eine passende Begleitung an: je nach konkretem Bedarf und Eignung variierend von Coachingsgespräche oder Teilnahme an thematischen Workshops bis hin zu Teilnahme an einem Entrepreneurship Programm. Informationen zu den Angeboten finden Sie auf den entsprechenden Webseiten:

Noch Fragen? Fragen!

Allen Interessierten steht die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen offen. Es ist keine zentrale Informationsveranstaltung vorgesehen.

Allgemeine Fragen zum Wettbewerb:

Referat für Arbeit und Wirtschaft
innovationswettbewerb.raw@muenchen.de oder
Frieke Meijer-Schepman
Tel. 089 / 233 25461
f.meijer-schepman@muenchen.de
 

Ähnliche Artikel

This is a carousel with rotating cards. Use the previous and next buttons to navigate, and Enter to activate cards.

Gründerzentren in München

Räume und Flächen für Entrepreneure: Angebote, Branchenschwerpunkte und Träger der wichtigsten Gründerzentren und Start-Up-Plattformen in München.

Unternehmensengagement

Sie wollen sich als Unternehmen gesellschaftlich engagieren? Wir sind Ihre zentrale Anlaufstelle bei der Landeshauptstadt München.

Podcast-Reihe über Münchner Start-ups

"Lena's Start-ups" ist eine Podcast-Reihe, die junge Gründer*innen aus München erzählen lässt. Mit dabei: Nik Nicolic, der bei der Stadtsparkasse Start-ups berät.