Data in a box. Stadtentwicklung digital, vernetzt und innovativ
Die neue Ausstellung im PlanTreff zeigt Beispiele, wofür gesammelte städtische Daten genutzt werden und welches Potenzial darin steckt.
Ausstellungseröffnung am 21. September
Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Dr. Inken Wuttke, stellvertretende Leiterin des Kommunalreferats eröffnen gemeinsam mit Prof. Dr. Andres Lepik, Direktor Architekturmuseum der TUM und Dr. Damjan Kokalevski, Kurator am Architekturmuseum der TUM die Ausstellung am 21. September um 18.15 Uhr im PlanTreff. Auch zu Gast ist Stephan Emmerich, Amtsleitung GeodatenService München.
Darum geht es
In der neuen Ausstellung „Data in a box. Stadtentwicklung digital, vernetzt und innovativ“ geht es um den großen Schatz an Daten, über den die Stadt München verfügt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um 3D-Geodaten, Stadtplanungssimulationen und Luftbilder bis hin zu Wirtschaftsdaten. Auch Auswertungen von Bevölkerungsdaten oder Vorausberechnungen zur Stadtentwicklung und Daten zu Lärm, Luftqualität oder Mobilität gehören dazu.
All diese Daten stecken in digitalen Lösungen der Stadt, zum Beispiel im Digitalen Zwilling München – einer virtuellen Nachbildung der Stadt – oder im neuen digitalen Stadtentwicklungsplan. Das Ziel ist es, mit diesen digitalen Lösungen die Lebensbedingungen für alle in München zu verbessern. Die neue Ausstellung im PlanTreff zeigt Beispiele, wofür die gesammelten Daten genutzt werden und welches Potenzial in ihnen steckt.
Führungen durch die Ausstellung
Donnerstag, 8. Oktober, 17 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung
Donnerstag, 19. November, 17 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung
Dienstag, 10. Dezember, 17 Uhr
Weitere Informationen Anmeldung
Programm Herbst/Winter 2026
Ab September gibt es im Rahmen der Ausstellung "Data in a box" im PlanTreff ein vielseitiges Programm rund um die Themen Digitalisierung, Daten und Stadt.
Kooperationen
Die Ausstellung „Data in a box. Stadtentwicklung digital, vernetzt und innovativ“ ist in Zusammenarbeit mit dem Kommunalreferat München Geodatenservice und dem Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne entstanden. Sie beinhaltet die Installation „Data Soil“ aus der früheren Ausstellung „City in the Cloud – Data on the Ground“ in der Pinakothek der Moderne (Kurator Dr. Damjan Kokalevski). Die Daten hierzu stammen aus dem digitalen Zwilling München – einer virtuellen Nachbildung der Stadt. Die Installation entstand in Zusammenarbeit mit 3e8, einem Produktionsstudio für Digital Art & Creative Technologies mit Standorten in Wien und Berlin.