Der neue Stadtentwicklungsplan
Der neue Stadtentwicklungsplan (STEP) ist der Plan für die Zukunft von München. Er wurde am 2. Oktober 2024 im Stadtrat beschlossen.
Aktuell
Pressematerial
Freiraum
- Parkmeile Feldmochinger Anger
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Copyright: LHM / Airgonautics GbR - Renaturierte Isar
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Mobilität
-
Tiefgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring
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Karte Handlungsfeld Mobilität
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Wohnquartiere
- Werksviertel
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Wirtschaft
- Munich Urban Colab
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Copyright: Munich Urban Colab - Macherei in Berg am Laim
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Klimaanpassung
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Freiflächengestaltung Weißenburger Platz/Haidhausen
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Karte Handlungsfeld Klimaanpassung
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Klimaneutralität
-
Energiezentrale Freiham – Geothermie der SWM
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Region
- IBA – Gründungsgesellschafter der IBA
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Copyright: IBA München GmbH - Karte Handlungsfeld Region
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Gesamtplan und Bürger*innenrat zum STEP
- Konferenz der Stadtmacher*innen 2022 – Bürger*innen übergeben OB Reiter ihre Ergebnisse
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Copyright: LHM / Max Sydow - Karte Handlungsfeld Gesamtplan
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Gesamtplan
Das ist der Plan für die Zukunft von München
Wie soll München in 20 Jahren aussehen? Wie entwickelt sich die Stadt angesichts der Dynamik der letzten Jahre weiter und wie gehen wir mit der Stadt und ihren Räumen um? Der neue Stadtentwicklungsplan diskutiert alle wichtigen räumlichen Zukunftsfragen.
- Der neue Stadtentwicklungsplan ist der erste räumliche Stadtentwicklungsplan seit 1983. Er wird die Stadtentwicklungskonzeption „Perspektive München“ ergänzen.
- Ziele sind eine nachhaltige Stadtentwicklung und der Ausgleich von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Belangen für eine Stadt im Gleichgewicht.
- Der Plan ist kompakt, verständlich und erstmals digital. Damit kann die Entwicklung der Stadt genauer gelenkt und besser gestaltet werden – aktiv, transparent und vorwärts gewandt.
- Der Entwurf integriert die vier großen Handlungsfelder der Stadtentwicklung Freiraum, Mobilität, Siedlungsentwicklung und Wirtschaft und ergänzt sie um die Herausforderungen des Klimawandels und der Klimaanpassung sowie eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Region. Am Ende steht ein integrierter Gesamtplan, der alle Ziele, Strategien und Maßnahmen zusammenfasst und Synergien aufzeigt. Ein Plan, der ein Zukunftsbild von München zeichnet.
- Legt man die Karten der einzelnen Handlungsfelder übereinander, wird deutlich, wo sich die jeweiligen Ziele begünstigen oder überschneiden, also in Konkurrenz zueinander stehen.
- Der neue Stadtentwicklungsplan wurde am 2. Oktober vom Stadtrat beschlossen.
Die sieben Handlungsfelder des STEP
Münchens Grüne Infrastruktur von den Quartieren der Innenstadt bis in den Grüngürtel hinein stärken und vernetzen – das ist das Ziel des ersten Handlungsfelds.
Freiräume sind wichtig für die Lebensqualität und ein gutes Miteinander, vor allem in Zeiten von Krisen und Klimawandel. Sie sind Orte für Begegnung, Erholung, Spiel und Sport, Gartenbau und die Landwirtschaft. Außerdem haben sie wichtige ökologische Funktionen, zum Beispiel für den Wasserhaushalt, den Luftaustausch, die biologische Vielfalt und die Anpassung an den Klimawandel. Deshalb hat die Sicherung, Qualifizierung und Vernetzung von Münchens vielfältigen Freiraumstrukturen hohe Priorität.
Die Strategien und Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, reichen von einer besseren Verbindung vorhandener und neuer Freiräume bis hin zur Neugestaltung öffentlicher Räume. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, den Radverkehr und die Nahmobilität stärken, Autoverkehr reduzieren, starke Verbindungen in die Region schaffen, innovative Mobilitätsarten fördern und den öffentlichen Raum zugunsten klimaschonender Fortbewegungsarten neu aufteilen – das sind die Ziele des zweiten Handlungsfelds.
Die Zahl der Menschen, die für Arbeit, Ausbildung, Freizeit oder Einkäufe in der Metropolregion München pendeln, steigt. Sie alle müssen gut von A nach B kommen und Zugang zu einer uneingeschränkten, barrierefreien, bezahlbaren Mobilität haben. Weil es für neue Straßen und Trassen kaum noch Raum gibt, braucht München auch deutlich platzsparendere Angebote. Deshalb ist und bleibt die Mobilität eines der wichtigsten Themenfelder der Stadtentwicklung – die Verkehrswende muss erreicht werden.
Die Strategien und Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen, reichen von neuen Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr über Radschnellwege bis hin zu smarten Mobilitätskonzepten im Quartier. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Qualitäten bewahren, bestehende Quartiere durch Mischung und Vielfalt stärken und lebenswerte neue Stadtteile gestalten – das sind die Ziele des dritten Handlungsfelds.
München soll lebenswert für alle Menschen bleiben. Weil sich die Stadt weiterhin dynamisch entwickelt, muss bezahlbarer Wohnraum nicht nur erhalten, sondern auch neuer geschaffen werden. Deshalb plant die Stadt neue, zukunftsfähige Quartiere, nicht nur im Bestand, sondern auch am Stadtrand. Sie setzt auf eine maßvolle Nachverdichtung bestehender Quartiere. Die Entwicklung erfolgt zusammen mit einem starken ÖPNV und der Schaffung attraktiver Freiräume. Identitätsstiftende Qualitäten werden bewahrt.
Die Strategien und Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen, sind zum Beispiel das Stärken bestehender Stadtteil- und Quartierszentren sowie das Gestalten neuer, lebenswerter Stadtteile. Die notwendige Infrastruktur, etwa Schulen und soziale Einrichtungen, wächst dabei mit. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Mit attraktiven Arbeitsorten und gemischten Gewerbegebieten Mehrwerte schaffen sowie Räume für Innovationen bereitstellen – das sind die Ziele des vierten Handlungsfelds.
Die Münchner Wirtschaft ist wesentliche Grundlage für die dynamische Entwicklung und auch für die Handlungsmöglichkeiten der Stadt; die „Münchner Mischung“, also ein ausgewogenes Verhältnis zwischen großen und kleinen Betrieben aus Produktion, Handwerk, Dienstleistung, Verwaltung, Forschung und Entwicklung, sorgt für ein breites Angebot an Arbeitsplätzen. Damit die Wirtschaft auch in Zukunft gute Bedingungen hat, muss die Stadt die „Münchner Mischung“ sichern und weiterentwickeln.
Die Strategien und Maßnahmen, um das zu erreichen, reichen vom Bereitstellen geeigneter Flächen für alle Wirtschaftszweige über die Verdichtung bestimmter Gewerbegebiete bis hin zur Förderung von Technologie- und Gründerzentren sowie neuen Gewerbehöfen. Alle Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Hier geht es zur Großansicht der Karte im Fachportal.
Klimaresiliente Siedlungs- und Landschaftsräume erhalten und entwickeln und dabei Luftaustausch und Abkühlung sicherstellen – das sind die Ziele des fünften Handlungsfelds.
Der Klimawandel schreitet voran, seine Folgen sind auch in München spürbar: Seit den 1960er Jahren sind die Temperaturen deutlich angestiegen. Als Großstadt ist München davon weitaus stärker betroffen als die Region. Die Stadt wird zur Wärmeinsel und muss sich auf mehr Hitze, Trockenphasen und Starkregenfälle vorbereiten. Um Luftaustausch, Kühlung und Sickerflächen zu gewährleisten, muss die Stadt ihre Grüne und Blaue Infrastruktur (Grün- und Wasserflächen) stärken und ihre städtebaulichen Strukturen entsprechend gestalten.
Die Strategien und Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen, reichen von der Entsiegelung und der Begrünung von Quartieren über die Sicherung von Kaltluftleitbahnen bis hin zum „Schwammstadt-Prinzip“, einem ganzheitlichen Ansatz des Regenwasser-Managements. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Klimaneutrale Quartiere entwickeln und die Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen ausbauen – das sind die Ziele des sechsten Handlungsfelds.
München hat im Dezember 2019 den Klimanotstand ausgerufen und sich das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu sein. Um das zu erreichen, müssen der Energiebedarf gesenkt, die Energieeffizienz von Gebäuden gesteigert und erneuerbare Energiequellen ausgebaut werden – sowohl bei neuen Quartieren als auch im Bestand.
Die Strategien und Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen, reichen von der Förderung einer flächensparenden, klimafreundlichen Bauweise über den Aus- oder Umbau der Energieversorgung mit Geothermie bis hin zu sozialverträglichen energetischen Modernisierungen älterer Siedlungen. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Freiräume gemeinsam sichern, stärken und entwickeln, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und Wohnraum schaffen - das sind die Ziele des siebten Handlungsfelds.
München und die Region sind ein gemeinsamer Lebens- und Wirtschaftsraum. Knapp drei Millionen Menschen leben hier – die Hälfte von ihnen in der Landeshauptstadt. Die dynamische Bevölkerungsentwicklung betrifft alle Städte und Gemeinden gleichermaßen. Wichtige Zukunftsaufgaben, wie das Schaffen von Wohnungen, bessere Mobilitätsangebote und die Entwicklung von Freiräumen, können deshalb nur gemeinsam gelöst werden.
Die Strategien und Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen, reichen von einer Internationalen Bauausstellung (IBA) bis hin zu interkommunalen Landschaftsprojekten. Die Strategien und Maßnahmen finden Sie auf der Karte, die genaue Beschreibung können Sie im Erläuterungsbericht weiter unten nachlesen.
Erläuterungsbericht zum STEP
Rückblick: Beteiligung der Öffentlichkeit
Die Beteiligung der Öffentlichkeit war ein zentraler Baustein des Stadtentwicklungsplans. Der Entwurf wurde gemeinsam mit der Stadtgesellschaft sowie Akteuren der Stadtentwicklung und Region öffentlich diskutiert. Die Öffentlichkeitsphase begann im November 2021 und fand am 7. und 8. Juli 2022 bei der Konferenz der Stadtmacher*innen ihren Abschluss.
Alle Beteiligungsformate, egal ob Stellungnahmen von den Bezirksausschüssen und von Trägern öffentlicher Belange, Rückmeldungen aus dem Jugenddialog, Empfehlungen aus dem Bürger*innenrat oder Anmerkungen aus anderen Formaten, wurden nach Abschluss der Beteiligungsphase für die Auswertung gleichwertig aufgenommen. Sie wurden in einem Übersichtsschema erfasst, thematisch nach den Handlungsfeldern des STEP sortiert und im Hinblick auf Relevanz für die konkrete Überarbeitung der Planentwürfe und des Erläuterungsberichts bewertet. Das bedeutete, dass vor allem diejenigen Themen und Anregungen, die sich auf der gesamtstädtischen und strategischen Maßstabsebene bewegen, herausgefiltert und für die Überarbeitung des Entwurfs geprüft wurden.
Der Fokus lag dabei auf dem strategischen, gesamtstädtischen Maßstab des STEP im Vergleich zu anderen Produkten und Instrumenten der Stadtentwicklung. Außerdem sollte jeweils die räumliche Komponente eines Themas im Vordergrund stehen. Themen, die nicht auf Plänen darstellbar sind, finden in anderen strategischen Konzepten und Programmen ihren Niederschlag, zum Beispiel in den Fachleitlinien der "Perspektive München" oder spezifischen Fachprogrammen.
Die Planentwürfe und der Erläuterungsbericht zum STEP wurden überarbeitet und am 2. Oktober 2024 vom Stadtrat beschlossen.
Empfehlungen des Bürger*innenrats
Bei der Konferenz der Stadtmacher*innen am 7. Juli 2022 übergaben Vertreter*innen des Bürger*innerates Oberbürgermeister Dieter Reiter ihre Vorschläge zum Stadtentwicklungsplan.
Konferenz: München plant die Zukunft
Ergebnisbericht zum zweiten Online-Dialog
Ideen und Vorschläge einreichen, mit welchen Maßnahmen die Ziele des STEP erreicht werden könnten.
Dialog zum Stadtentwicklungsplan
Bis 8. Juli 2022 war im PlanTreff in der Blumenstraße 31 (Dienstag bis Freitag, 12 bis 18 Uhr) die Ausstellung „München plant die Zukunft“ zum STEP zu sehen. Der Eintritt war frei.
Ab März 2022 fanden gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule mehrere Veranstaltungen zum STEP statt. Im Zentrum stand die Frage: Wie soll München in 20 Jahren aussehen? Der Eintritt für die Ausstellungen und die Teilnahme an den Veranstaltungen war jeweils frei.
1. März bis 30. April
Ausstellung: München plant die Zukunft
Hasenbergl Volkshochschule, Kulturzentrum 2411, Blodigstraße 4
31. März, 18 bis 20:30 Uhr
Mit.Wirkung ! Debatten im Viertel. Bürger*innendialog zum Stadtentwicklungsplan
Hasenbergl Volkshochschule, Kulturzentrum 2411 Blodigstraße 4
Dokumentation der Veranstaltung (PDF)
5. April, 19 bis 21:30 Uhr
Bürger*innendialog zum Stadtentwicklungsplan: Wie sehen unsere Quartiere im Westen zukünftig aus?
Aubing Kulturzentrum, Ubostraße 9
Dokumentation der Veranstaltung (PDF)
1. Juni, 18 bis 20.30 Uhr
+++ Die Veranstaltung fällt leider aus +++
Bürger*innendialog München Ost zum Stadtentwicklungsplan: Zukunftsfähige Quartiere
Ramersdorf, Claudius-Keller-Str.7
1. Juni, ab 19 Uhr
Vernissage zur Ausstellung "München plant die Zukunft"
Albert Roßhaupter-Straße 8
2. Juni bis 15. September
Ausstellung: "München plant die Zukunft"
Albert Roßhaupter-Straße 8
3. Juni, 19 bis 20 Uhr
Grünflächen und Freiräume für die Münchner Innenstadt. Bürger*innendialog zum Stadtentwicklungsplan
Einstein 28, Bildungszentrum Einsteinstraße 28
Dokumentation der Veranstaltung (PDF)
Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung hat 3.000 Einladungen an zufällig ausgewählte Münchner*innen verschickt. Die Bürger*innen wurden so ausgelost, dass sie stellvertretend für alle Münchner*innen standen: Sie kamen aus allen Stadtbezirken, waren unterschiedlich alt, hatten unterschiedliche Geschlechter und verschiedene Staatsbürgerschaften. Dem Bürger*innenrat gehörten 120 Personen an. Die Anzahl der Teilnehmenden schwankte bei den Sitzungen zwischen 90 und 40 Personen. Der Bürger*innenrat hat sich 2022 in vier Sitzungen unter anderem mit den folgenden Fragen beschäftigt: Wie soll und muss München in Zukunft aussehen? Wo sollen Grün- und Freiflächen erhalten, neu geschaffen und miteinander vernetzt werden? Wie und auf welchen Wegen wollen wir uns fortbewegen? Wo sollen künftig Wohnungen entstehen? Und wie gestalten wir unsere Stadt angesichts des Klimawandels? Die Empfehlungen des Bürger*innenrates wurden bei der Konferenz der Stadtmacher*innen an Oberbürgermeister Dieter Reiter und Stadtbaurätin Elisabeth Merk übergeben.
Bis 15. April waren 2022 alle Münchner*innen aufgerufen in der zweiten Phase des Online-Dialogs zum STEP Vorschläge einzubringen, mit denen die Ziele des STEP erreicht werden können. Die 15 besten Ideen wurden am 23. Mai mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk im PlanTreff diskutiert. Die 50 Ideen mit der meisten Zustimmung erhalten eine Antwort der Stadtverwaltung.
In der ersten Phase des Online-Dialogs vom 29. November 2021 bis 23. Dezember 2021 konnten alle Interessierten Ziele, Maßnahmen und Strategien des STEP kommentieren und priorisieren.
Junge Münchner*innen wurden beim Jugenddialog zum STEP informiert und eingeladen, eigene Standpunkte zu formulieren und ihre Ideen und Vorschläge einzubringen. Mit „STEP unterwegs“ machte der Jugenddialog von 6. bis 12. Mai 2022 Station in vier Freizeiteinrichtungen und lud abschließend am 26. Mai zur Jugendwerkstatt in das „Haus der Schüler*innen“ ein. Der Jugenddialog fand in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring München-Stadt statt.
Am 7./8. Juli 2022 fand in der Kleinen Olympiahalle die Konferenz „München plant die Zukunft“ statt. Sie war ein wichtiger Beitrag zum STEP und war Impuls für Politik und Stadtgesellschaft.
Die Bezirksausschüsse als „Stadtteil-Parlamente“ wurden wie die Referate der Landeshauptstadt München über die Inhalte des neuen STEP informiert und formal beteiligt.
Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg veranstaltete am 27. Juni 2022 ab 19 Uhr in Das Schloss, Schwere-Reiter-Straße 15, einen Bürger*innendialog zum Stadtentwicklungsplan. Mehr Informationen.
Der Entwurf des neuen Stadtentwicklungsplan wurde mit Entscheidungsträger*innen aus der Region in unterschiedlichen Formaten diskutiert.
Der öffentliche Dialog zum STEP startete mit einem digitalen Kick-Off am 8. November 2021. Expert*innen erläuterten darin die Inhalte des Stadtentwicklungsplans. Bürger*in konnten ihre Fragen im Live-Chat stellen.
Zur Aufzeichnung der Veranstaltung.
Beim "Zukunftslabor München 2040" schlüpften am 26. Januar 2022 Münchner*innen in die Rolle fiktiver Zukunftspersonas. Die acht fiktiven Zukunftspersonas stellten jeweils einen Megatrend dar und unterschieden sich in Alter, Geschlecht, Herkunft und Lebenssituation. Die Teilnehmer*innen des Zukunftslabors erarbeiteten in Kleingruppen Zukunftsvisionen für die fiktiven Charaktere.
Dabei waren Einfühlungsvermögen und Einfallsreichtum gefragt. Wo wohnt die Person? Wie ist ihre Wohnsituation? In welchem Beruf arbeitet sie und wie kommt sie zur Arbeit?