Veranstaltungen der LGBTIQ*-Community
In München ist nie nix los - das gilt auch für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter*, nichtbinäre und queere Menschen. Veranstaltungen in München.
Was ist denn heute geboten?
Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen der Gruppen, Vereine und nichtkommerziellen Einrichtungen der LGBTIQ*-Community in München.
aktuelle Veranstaltungen
Mit Euren Spuren: Ausstellung & Buchpräsentation
Die Ausstellung „Mit Euren Spuren“ verbindet acht queere Senior*innen mit einer jüngeren Generation queerer Fotograf*innen.
Gezeigt werden fotografische Arbeiten, Gespräche und Erinnerungen zu queerer Geschichte, Verlust und Sichtbarkeit.
Die Ausstellung geht vom 11.-27. Juni. Begleitend zur Ausstellung findet am Sonntag, den 14. Juni ab 16 Uhr eine Buchvorstellung statt.
Reguläre Öffnungszeiten: Do+Fr 16-19 Uhr, Sa 12-15 Uhr
Zeit: Do+Fr 16-19 Uhr, Sa 12-15 Uhr
Ort: mim, Raum für Kultur (Hans-Sachs-Str. 15)
Eintritt: Kostenlos
Veranstalter*in: Francesco Giordano, Miro Craemer
Webadresse: www.mit-euren-spuren.de
Email-Adresse: info@mit-euren-spuren.de
Selbstbestimmt älter werden!
Ein Gruppenangebot für schwule Männer* ab 50
Männer* sind auf das Alter oft nicht gut vorbereitet. Da machen Schwule keine Ausnahme, auch wenn ihr Leben in dieser Alterskohorte seine Besonderheiten aufweist. Insbesondere fehlen häufig die familiären Bezüge: Freundeskreise bilden die Wahlfamilie. Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen haben ihre Spuren hinterlassen.
Doch liegt bei allen Männern* der soziale Schwerpunkt häufig ein Leben lang allein auf der Arbeit. Beginnt die Rente, sind sie häufig einsam, denn Männer* - das beweisen Studien - pflegen deutlich weniger soziale Netzwerke.
„Dabei sagen sich viele Männer*: ‚Wenn ich mal in Rente bin, ändere ich das und treffe Freunde, geh in den Verein, fange an zu lesen, zu reisen, treibe Sport, spiele vielleicht ein Instrument“, so Christopher Knoll, der im Sub die psychosoziale Beratungsstelle leitet. „Aber in aller Regel passiert nichts, was man nicht bisher schon getan hätte. Denn man setzt im Alter meist das fort, was man zwischen 30 und 50 auch gemacht hat. Routinen sind hartnäckig.“
Die Selbsthilfe-Gruppe „Selbstbestimmt älter werden“ will Männern* die Gelegenheit geben, gemeinsam einen Reflexionsprozess anzuregen und zu beginnen, sich das Alter zu gestalten. „Sie soll Inspiration sein, sein Leben in die rechte Bahn zu lenken“, so Knoll.
An vier Abenden à zwei Stunden beschäftigt sich die Gruppe mit persönlichen Ressourcen, sozialen Netzwerken und individuellen Zukunftsperspektiven. Durch verschiedene Methoden und Gespräche erkunden die Teilnehmer*, was es bedeutet, als schwuler Mann gelassen und zufrieden älter zu werden.
Dabei stehen sowohl psychosoziale wie auch praktische Aspekte im Fokus, stets mit einem positiven Blick nach vorn. Die Gruppe ist offen für fünf bis zehn Teilnehmer*; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Sitzungen beginnen am 15. Juni, laufen über den 22. Juni, 29. Juni und 6. Juli jeweils von 16 bis 18 Uhr. Anmeldung & Infos unter christopher.knoll@subonline.org
Zeit: 16:00 - 18:00
Ort: Schwul-Queeres Zentrum Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Sub e.V.
Webadresse: www.subonline.org
Email-Adresse: christopher.knoll@subonline.org
Ein Stadtspaziergang
Geschichte der Lesben und Schwulen in München
Der „Geschichtliche Stadtspaziergang - bedeutende Orte queerer Menschen“ wird vom Forum Queeres Archiv München geführt. Die Isarvorstadt ist seit Jahrzehnten das Zentrum des bunten queeren Lebens in München (mit den queeren Zentren).
Nicht nur in der Gegenwart: Hier finden wir auch Orte des queeren Befreiungskampfes vergangener Jahrzehnte, traurige Orte der Unterdrückung, vor allem aber auch Stätten emanzipatorischer Befreiung, selbstbestimmten Glücks. Wir wollen uns auf einen spannenden queerhistorischen Weg machen, auf dem Rückfragen und Beiträge aus der Gruppe jederzeit willkommen sind. An den Orten sollen vor allem die Lebensgeschichten, die Gefühle und Sehnsüchte der dort damals engagierten Menschen aufstrahlen.
Die Führung endet an der Deutschen Eiche, wo ein gemütlicher Ausklang der Führung möglich ist.
Anmeldung bis 09.06.2026 unter https://muenchner-regenbogen-stiftung.de/ein-stadtspaziergang/
Zeit: 17:00 - 19:00
Ort: Treffpunkt: Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz/Am Glockenbach
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Münchner Regenbogen-Stiftung, Forum Queeres Archiv München
Webadresse: https://muenchner-regenbogen-stiftung.de/ein-stadtspaziergang/
Email-Adresse: regenbogen-stiftung@muenchen.de
Infoabend: Mehrgenerationen-WGs
Zusammen wohnen: Sicher. Queer. Verbunden
Das Münchner Start-up „inGemeinschaft“ möchte die schwierige Lage auf dem Münchner Wohnungsmarkt durch innovative Wohnkonzepte verbessern und Mehrgenerationen-WGs etablieren. Die Münchner Aids-Hilfe ist Kooperationspartnerin dieses Projekts, das unter dem Motto „Zusammen wohnen: Sicher. Queer. Verbunden.“ auch in der Münchner LGBTIQ*-Community angekommen. Wir informieren über diese alternative Wohnform.
Zeit: 19:00 - 20:30
Ort: Rita-Süssmuth-Studio/Café Regenbogen der Münchner Aids-Hilfe e.V.
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Münchner Aids-Hilfe e.V.
Webadresse: www.muenchner-aidshilfe-in-gemeisnchaft.de
Email-Adresse: info@muenchner-aidshilfe.de
"Ein neues Hier für Queer"
Kinonachmittag mit Diskussion
In unserem Werkstattcafé bieten wir einen Ort der Begegnung und Tagesstruktur für Menschen, die von einer psychischen Belastung betroffen sind. Die betroffenen Menschen gehören damit in der Gesellschaft einer Minderheit an und erleben z.T. Ausgrenzungen oder leiden unter Berührungsängsten. Dies wird leider auch vermehrt zum Thema, wenn es um queere Menschen geht, siehe auch die aktuelle weltweite politische Entwicklung.
Deswegen möchten wir queeren Personen, die ggf. auch psychisch belastet sind, einen nach ihren Wünschen/Bedürfnissen abgestimmten Raum bieten, in dem sie sich wohl fühlen und frei entfalten können.
Im Rahmen des Kinonachmittags, schauen wir die Sendung „Respekt“ von ARD alpha mit dem Thema „LGBTQI* - (k)ein Problem mit sexueller Vielfalt?“ und sprechen anschließend darüber.
Die Sendung wird wie folgt beschrieben:
„Regenbogenflaggen, schwule Politiker, lesbische Moderatorinnen. Frauen, die mal Männer waren. Seit 2017 dürfen homosexuelle Paare auch in Deutschland heiraten. Sexuelle Vielfalt gehört zur alltäglichen Normalität. Aber werden Menschen, die von den althergebrachten Mann-Frau-Vorstellungen abweichen, in unserer Gesellschaft wirklich akzeptiert? Warum erleben LGBTQI* Diskriminierung und Gewalt, wenn angeblich niemand mehr ein Problem mit Schwulen, Lesben, Bi- oder Trans-Personen hat? RESPEKT-Moderatorin Christina Wolf will wissen, wie offen Deutschland tatsächlich für queeres Leben ist und wie es LGBTQI* hier geht.“
Wir freuen uns auf reges Interesse und einen lebendigen Austausch.
Zeit: 15:00 - 18:00
Ort: Tagesstätte Werkstattcafé, Hermann-Lingg-Str. 12/Rückgebäude, München
Eintritt: kostenlos
Veranstalter*in: Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH
Webadresse: www.sozialedienste.net
Email-Adresse: info@sozialedienste.net
Blue meets Queer: Geschichte erleben, Gegenwart gestalten - Polizeiinspektion 22
Das Polizeipräsidium München lädt zusammen mit der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) zu einem besonderen Austauschformat ein
„Blue meets Queer: Geschichte erleben, Gegenwart gestalten“, die Polizeiinspektion 22 lädt ein, zu einem Austausch für ein solidarisches Miteinander
Entdecken Sie das historische Gebäude der Polizeiinspektion 22 in Bogenhausen aus nächster Nähe und erfahren Sie, wie die Münchner Polizei mit der Verantwortung, die mit der Nutzung einhergeht, umgeht!
Sie erhalten Einblicke in die Arbeit der Polizei und der Dienststelle, erfahren mehr über den Umgang mit Hasskriminalität gegen LGBTIQ* und besuchen die Ausstellung „Nur wer die Geschichte kennt - kann die Gegenwart verstehen“. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss in entspannter Atmosphäre mit Polizeibeamten der Dienststelle auszutauschen. Sie sind eingeladen Fragen zu stellen.
Für die Veranstaltung ist zwingend eine namentliche Anmeldung erforderlich.
Anmeldung für den 17. Juni:
https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/blue_meets_queer_17/
Die Veranstlatung wird auch am 25. Juni wiederholt - Anmeldung für den 25. Juni:
https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/blue-meets-queer-25/
Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit.
Treffpunkt ist jeweils um 17 Uhr vor der Polizeiinspektion 22, Prinzregentenplatz 16, 81674 München
Bitte pünktlich erscheinen. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei.
Zeit: 17:00 - 20:00
Ort: Polizeiinspektion 22, Prinzregentenplatz 16, 81674 München
Eintritt: kostenfrei
Veranstalter*in: Polizeipräsidum München, PI 22
Webadresse: https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen
Schwul als Feindbild - Homosexuellenfeindlichkeit und Hassgewalt im Kontext der Aids-Krise
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Diversität im Visier" geben Historiker Matthias Gemählich und Journalist Phillip Syvarth Einblicke in Homosexuellenfeindlichkeit und Hassgewalt im Kontext der Aids-Krise und deren Auswirkungen. Im anschließenden Zeitzeug*innengepräch mit Sabrina Bernd und Peter Ambacher stehen die spezifischen Erfahrungen von Personen in der Landeshauptstadt München von den 1980er Jahren bis heute im Fokus. Anmeldung unter: juristische.bibliothek@muenchen.de
Zeit: 18:30 - 20:30
Ort: Juristische Bibliothek, Neues Rathaus, Marienplatz 8
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Public History München in Kooperation mit der Juristischen Bibliothek und der Koordinierungsstelle LGBTIQ*
Webadresse: https://public-history-muenchen.de/kalender/
Email-Adresse: public-history@muenchen.de
Bib goes Pride
Poetry, Politics & Pop
Slam Poetry, Politik und Pop-Musik live, alles auf einmal und queer? In der Münchner Stadtbibliothek gibt es das in einer Sonderausgabe unserer Reihe „Queer durch die Gesellschaft“ im Pride Month. Ganz nach dem diesjährigen Motto des CSD München: „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke“.
Dafür haben wir ein fantastisches Podium geladen:
LUNA spricht über ihre Erfahrungen als queere Musikerin, über Sichtbarkeit der LGBTQIA* Community in der deutschen Musiklandschaft und lässt uns mit der Akustik-Version einer ihrer Songs in ihre Musikwelt eintauchen.
Rune Vollbehr erzählt uns, wie they den Queer Slam nach München gebracht hat, wie politisch Poetry Slam ist, und zeigt uns mit einer eigenen Slam Poetry, warum es queere Poetry braucht.
Ocean Hale Meißner berichtet uns, wie es ist, im ostdeutschen ländlichen Raum CSDs zu organisieren, welchen Gegenwind they erfährt und wie queere Sicherheit und Sichtbarkeit auf dem Land trotzdem gelingen können.
Über all das sprechen unsere Gäst*innen mit Moderator und Journalist Maxi Pichlmeier, der uns journalistisch gekonnt und empathisch locker durch den Abend führt.
Queers und Allies welcome! Queer-freundliche Veranstaltung für Community und Friends.
Für Getränke und Snacks beim Get-together im Anschluss ist gesorgt.
Maximilian Pichlmeier @maxis.pics, Jahrgang 1994, ist Moderator, Redakteur und Content-Creator. Er ist einer der Hosts der News-WG von BR24, einem Newsformat, das auf Instagram Politik-News vermitteln. Auf seinen eigenen Accounts auf TikTok und Instagram spricht er über queere Themen. Seit 2025 moderiert er die Reihe „Queer durch die Gesellschaft“ in der Münchner Stadtbibliothek.
LUNA @lunaamusic, Jahrgang 2002, erlangte bereits mit 17 Jahren durch ihre TikTok-Videos Aufmerksamkeit. Mit ihren Coming-out-Songs „blau“ und „Verlierer“ etablierte sie sich früh in der deutschen Musikszene. In ihrer Musik setzt sie sich offen und authentisch mit Themen wie Sexualität, Girlcrushes und Körperbildern auseinander.
Rune Vollbehr @poetryrune, Jahrgang 2003, hat Münchens ersten queeren Poetry Slam initiiert: Den „Queer Slam München“ @queerslammuc. Rune bezeichnet sich selbst als Spoken-Word-Punk. They bestritt schon unzählige Poetry-Slam-Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum (inkl. Italien!) und konfrontierte dort das Publikum mit einem wilden Mix aus witzigem Nonsens und knallharter politischer Attitüde. Darüber hinaus schreibt Rune regelmäßig über (die eigene) Queerness und überzeugt auf Demos und Pride Paraden mit hymnenartigen Gedichten zum Mitmachen.
Ocean Hale Meißner @ocean_hale_meissner, Jahrgang 1997, setzt sich für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit queerer Menschen im ländlichen Raum Ostdeutschlands ein. In Regionen, die noch immer von Ausgrenzung, Hass und Gewalt gegenüber allen, die nicht der vermeintlichen „Norm“ entsprechen, geprägt sind, arbeitet Ocean mit aktivistischer Bildungsarbeit für ein weltoffenes und diskriminierungsfreies Zusammenleben. Oceans Anliegen ist es, queeres Leben nicht nur zu schützen, sondern selbstverständlich zu machen. Mit Workshops, Redebeiträgen und Podiumsdiskussionen zeigt Ocean, wie queere Menschen in ruralen Gegenden selbst aktiv werden können und wie Unterstützer*innen aus westdeutschen oder urbanen Kontexten solidarisch und wirksam handeln.
Zeit: 19:00 -
Ort: Stadtbibliothek im HP8, Saal X
Eintritt: Kostenlose Tickets über München Ticket: https://www.muenchenticket.de/event/bib-goes-pride-poetry-politics-and-pop-37879/?srsltid=AfmBOooaaj-0Mm1hXR57UL0c_4Pj2vonRslW6BzSm_tdRViR-CDGqFsR
Veranstalter*in: Münchner Stadtbibliothek
Webadresse: https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen/details/bib-goes-pride-42835
Email-Adresse: elena.glockzin@muenchen.de
18.06.2026 - 27.06.2026
Marching on - Queere Proteste fotografiert von Horst Middelhoff
Die Ausstellung „Marching on“ präsentiert eine fotografische Retrospektive schwuler und queerer Protestbewegungen der Jahrtausendwende in München, Berlin und den USA. Die Aufnahmen stammen aus dem Nachlass des 2025 verstorbenen Fotografen Horst Middelhoff, der sich leidenschaftlich für die schwule Szene Münchens engagierte und diese zeitlebens mit seiner Kamera dokumentierte. Von farbenfrohen CSD-Paraden bis hin zu ACT-UP-Demonstrationen im Zuge der Aids-Krise spiegeln die Fotos eindrücklich die Vielfalt der queeren Community sowie ihre politische und programmatische Entwicklung im Wandel der Zeit. Zugleich erzählen sie aus der persönlichen Perspektive Horst Middelhoffs von den Menschen, die die queere Szene Münchens maßgeblich prägten und sie bis heute lebendig gestalten.
Im Rahmen der Münchner Pride Weeks lädt die Ausstellung dazu ein, auf die Errungenschaften der LGBTIQ*-Community zurückzublicken, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich weiterhin solidarisch für queere Rechte einzusetzen. Die Ausstellung möchte die öffentliche Sichtbarkeit von LGBTIQ* stärken und einen Raum schaffen, in dem ein generationenübergreifender Dialog entstehen kann, der das Engagement früherer Aktivist*innen würdigt, gleichzeitig aber auch den Blick auf gegenwärtige Herausforderungen sowie zukünftige Perspektiven der queeren Community richtet.
Die Ausstellung wird konzipiert und kuratiert von Lisa Hirdes, PLATFORM München und Albert Knoll, Forum Queeres Archiv München e.V.
Ausstellungseröffnung: 18.06.2026, 19 Uhr.
Die Ausstellung wird gefördert von der Münchner Regenbogen-Stiftung.
Ort: Bar und Galerie Graf Rumford, Rumfordstraße 32, 80469 München
Eintritt: frei
Veranstalter*in: PLATFORM München
Webadresse: https://www.platform-muenchen.de/projekte/marching-on-queere-proteste-fotografiert-von-horst-middelhoff/
Email-Adresse: lisa.hirdes@platform-muenchen.de
Filmscreening "Gendernauts"
Pride Filmscreening
Trans*, inter* und genderqueere Personen sind kein neues Phänomen. Die Trans*Inter*Beratungsstelle der Münchner Aids-Hilfe e.V. zeigt den für die Community mittlerweile schon historischen Dokumentarfilm "GENDERNAUTS" von Monika Treut. Treut begleitet genderqueere, inter* und trans* Personen und ihre Freund*innen im San Francisco der 90er Jahre und bietet berührende Einblicke, die einen spannenden Blick in die Vergangenheit ermöglichen und zugleich spürbar aktuell geblieben sind.
Es gibt Getränke und Snacks <3
Zeit: 19:30
Ort: Rita-Süssmuth-Studio, Münchner Aids-Hilfe e.V., Lindwurmstr. 71, 80337 München
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Trans*Inter*Beratungsstelle der Münchner Aids-Hile e.V.
Webadresse: https://www.trans-inter-beratungsstelle.de/de/news.html
Email-Adresse: info@trans-inter-beratungsstelle.de
JIANAWAY SÛR Ausstellungseröffnung: Rote Wiederbelebung
Dieses Projekt dokumentiert Körper, die dem Verschwinden standhalten.
Ausstellungseröffnung des queeren Künstler*innen-Kollektivs Sûr aus Kurdistan
Eintritt frei
Spenden willkommen
Eröffnung: 18.06.2026 | Einlass 18:30 | Beginn: 19:00
Ausstellung geöffnet:
Dienstag bis Freitag je 14 bis 17 Uhr und während Veranstaltungen
Finnisage: 16.07.2026 ab 19 Uhr
Körper stören. In der Ausstellung „Rote Wiederbelebung“ zeigt das kurdische queere Kollektiv Sur Arbeiten, in denen Körper sich nicht anpassen. Sie treten auf, bleiben sichtbar, entziehen sich.
Was sonst geordnet, kontrolliert oder verdrängt wird, kommt hier nicht zur Ruhe. Körper nehmen Raum ein - nicht als Abbild, sondern gegen ihr Verschwinden.
Fotografie, Performance und Text greifen ineinander und verschieben die Wahrnehmung: weg vom Blick auf den Körper, hin zu dem, was in ihn eingeschrieben ist.
Es entsteht ein Raum, in dem Präsenz nicht verhandelt wird. Sondern stattfindet.
Zeit: 18:30 - 20:20
Ort: NT Neuperlach Albert-Schweitzer-Straße 62, 81735 München
Eintritt: kostenlos
Veranstalter*in: Sûr
Webadresse: https://www.kalinka-m.org/events/jianaway-sur-ausstellungseroeffnung-rote-wiederbelebung/
Email-Adresse: wiederbelebung.sur@gmx.de
Das lesbische Filmevent
Das lesbische Kinoevent ist Tradition! Jährlich präsentiert der Mathäser Filmpalast gemeinsam mit dem CSD München und unserem Verein LesCommunity e. V. ein lesbisch-queeres Filmevent.
Dieses Jahr wird der Film "Lola y Carmen" gezeigt:
Carmen ist 17 Jahre jung und entstammt einer Gemeinschaft von Sinti und Roma, die in den Außenbezirken von Madrid lebt, relativ abgeschottet vom Rest der Gesellschaft. Demnächst steht ihre Hochzeit bevor, und wenn es nach ihrer Familie geht, soll sie - wie es die Tradition will - Mutter möglichst vieler Kinder und eine gute Hausfrau werden. Doch die Begegnung mit der aufgeweckten Lola, die studieren will und insgeheim ein Auge auf Carmen geworfen hat, ändert alles. Auch wenn Carmen das zunächst nicht wahrhaben will…
Spanisch mit deutschen Untertiteln.
Anschließend geht es direkt weiter zur Party mit DJane Eléni!
Tickets können hier im Vorverkauf gekauft werden: https://www.mathaeser.de/mm/filmdetail/carmen-+-lola/63A74000012PLXMQDD
Ein Teil der Einnahmen geht dieses Jahr als Spende ans LeZ
Zeit: 20:00 -
Ort: mathäser Filmpalast
Eintritt:
Veranstalter*in: mathäser Filmpalast, CSD München, LesCommunity e. V.
Webadresse: https://www.mathaeser.de/mm/filmdetail/carmen-+-lola/63A74000012PLXMQDD
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Queens across cultures
Ein interkulturelles Drag Queen Showprojekt
Wenn zwei Kulturen aufeinandertreffen, entsteht Magie.
Die Drag Queens Gad Yola aus Peru und Miz Taylor aus München bringen ihre einzigartigen Stile für eine spektakuläre Nacht voller Musik, Emotionen, Glamour und kraftvoller Drag-Performances zusammen.
Mach dich bereit für eine lebendige Show, in der Kulturen aufeinandertreffen und Drag strahlt.
Bist du bereit?
Anmeldung: info@kusikuna.de
PWYW - PayPal: info@kusikuna.de
Dieses Projekt wird von der Kulturreferat gefördert.
Zeit: 18:30 - 22:00
Ort: Luise Kulturzentrum, Ruppertstraße 5, 80337 München
Eintritt: PWYW
Veranstalter*in: Kusikuna e.V.
Webadresse: https://kusikuna.de/events/queens-across-cultures/
Email-Adresse: info@kusikuna.de
Unmute: Geflüchtete erzählen
Persönliche, biografische Geschichten queerer Geflüchteter
Das Sub will seit jeher denen eine Stimme geben, die oft ungehört bleiben oder diskreditiert werden. Deshalb sprechen bei uns Geflüchtete über ihre Fluchterfahrungen; sie erzählen von den systemischen Herausforderungen im deutschen Asylsystem, der Suche nach Identität und berichten von der Kraft der Resilienz.
Die Veranstaltung verbindet persönliche Erzählungen mit einem offenen Austausch und lädt euch als Teilnehmende dazu ein, Perspektiven zu erweitern und unsere Solidarität zu stärken. Kommt vorbei und hört einfach zu.
Wir sammeln im Rahmen der Veranstaltung Spenden zur Unterstützung unserer Kampagne “Pride means protection, not deportation” / “Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung”. Mit eurem Beitrag helft ihr uns, weiterhin Veranstaltungen wie diese zu organisieren und queeren Geflüchteten beizustehen.
Lasst uns zusammenkommen, miteinander feiern und ein Zeichen für Vielfalt und Solidarität setzen!
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Schwul-Queeres Zentrum Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Sub e.V.
Webadresse: www.subonline.org
Email-Adresse: info@subonline.org
MLC Wandertag gemeinsam mit dem GOC
Fast schon traditionell erwandern wir zur Pride-Week in München gemeinsam mit unseren Freunden vom GOC, der queeren Sektion des Deutschen Alpenvereins die Münchener Hausberge: Dieses Jahr geht´s vom Schliersee über die Gindel- und Neureuthalm zum Tegernsee.
Damit das gemeinsame Kennenlernen schon auf der Fahrt mit einer Brezn (wird vom MLC beigesteuert) beginnen kann, fahren wir mit der Bahn nach Schliersee.
Erforderliche Ausrüstung: Bergschuhe, Sonnenschutz und Getränke
Treffpunkt wird nach der Anmeldung mitgeteilt.
Anmeldung per E-Mail erforderlich an: benjamin@mlc-munich.de
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Tag mit euch!
Zeit: 08:00 - 17:00
Ort: München - Tegernsee
Veranstalter*in: Münchner Löwen Club e.V.
Webadresse: www.mlc-munich.de
Email-Adresse: info@mlc-munich.de
Das Lesbische Straßenfest
Lesbenfest Stephansplatz
Zum 5. Mal verwandelt sich der Münchner Stephansplatz in ein farbenfrohes, fröhliches und kraftvollesZeichen lesbischer Sichtbarkeit.
Das Lesbische Straßenfest ist zurück - bunt, laut, herzlich und voller Leben.
Auch 2026 erwartet Euch wieder eine Bühne voller Vielfalt: Musik, Performance, inspirierende Begegnungen und kleine und große Überraschungen, die diesen Tag jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem machen. Der Platz wird erneut zum Treffpunkt für Community, Freund*innen, Familien und alle, die gemeinsam feiern, tanzen und genießen wollen.
Save the date: Samstag, 20.06.2026 ab 14 Uhr.
Kommt vorbei, bringt Eure Lieblingsmenschen mit und erlebt einen Tag, der verbindet und strahlt.
Zeit: 14:00 - 22:00
Ort: München Stephansplatz
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Xenia Schneefuß und Team
Email-Adresse: x.fuss@web.de
local dancing
Queere Kreistänze zum Mittanzen
Mit: Clara Reiner, René Alejandro Huari Mateus, Jacob Bussmann, Frédéric De Carlo
local dancing lädt ein, gemeinsam lokale Tänze zu tanzen, zum Vergnügen und von Live-Keyboardmusik begleitet.
Da sind zum Beispiel der 5 5 5 5 5 Tanz, der Summertime Sadness Tanz, der Fairydance, der Prozessionstanz. Mit Hilfe von queerer Überlieferung und eigens erfundener instant Tradition imaginiert local dancing populäre Gruppentänze, die durch die Zeit gereist sein mögen und nun nichtbinär und unpaarig in Erscheinung treten. Ohne nationale Bindung, täuschen die Tänze vor, lokal zu sein, wo auch immer sie sind. Sie geben uns Anlass, zusammenzukommen und in der Wiederholung und Routine einer zirkulären Choreografie gehalten zu werden.
Konzept: Clara Reiner
Choreographie und Praxis: Jacob Bussmann, Frédéric De Carlo, René Alejandro Huari Mateus, Clara Reiner
Musik: Jacob Bussmann
Sonstiges:
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Bei gutem Wetter finden die Tänze im Garten statt, es wird eine Pause, etwas zu trinken und essen geben.
Hinweis zur Barrierefreiheit: Der barrierefreie Zugang zum Garten erfolgt über das Tor an der Luisenstraße. Unser Sicherheitspersonal öffnet Ihnen gerne das Tor. Sie erreichen unser Personal unter +49 89 233 66300. Im Garten gibt es Schotterwege. Der nicht-barrierefreie Zugang erfolgt über den Haupteingang des Lenbachhauses, rechts an der Kasse vorbei, durch die Tür und die Treppe hinunter.
Zeit: 15:00 - 16:30
Ort: Lenbachhaus-Garten, Luisenstraße 33, 80333 München-Maxvorstadt
Eintritt: Kostenlos
Veranstalter*in: Lenbachhaus, Buntes Garten Ciao
Webadresse: https://www.lenbachhaus.de/besuchen/kalender/termin/queere-kreistaenze-zum-mittanzen-18931
Email-Adresse: presse-lenbachhaus@muenchen.de
Workshop: Empowerment durch Drag
Mit Gad Yola aus Peru
Erlebe einen inspirierenden und kreativen Workshop mit der peruanischen Drag-Künstlerin Gad Yola. In diesem Workshop entdecken wir gemeinsam, wie Drag als kraftvolles Mittel zur Selbstermächtigung, zum kreativen Ausdruck und zur persönlichen Entfaltung genutzt werden kann.
Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Drag-Kunst kennen: von Make-up-Techniken über Performance bis hin zur Entwicklung einer eigenen Drag-Persona. Der Workshop lädt dazu ein, neue Seiten an sich selbst zu entdecken, Selbstvertrauen zu stärken und die Vielfalt von Identität und Ausdruck zu feiern.
Der Workshop wird auf Englisch durchgeführt. Wenn du Dolmetschung auf Deutsch benötigst, gib dies bitte in deiner Anmeldung per E-Mail an.
Anmeldung:
Um dich anzumelden, sende bitte eine E-Mail an info@kusikuna.de
Eintritt: PWYW (15€ empf. inkl. Ein Brezel)
PayPal: info@kusikuna.de
Zeit: 11:00 - 15:00
Ort: Münchner Aids-Hilfe, Lindwurmstraße 71 80337 München
Eintritt: PWYW (15€ empf.)
Veranstalter*in: Kusikuna e.V.
Webadresse: https://kusikuna.de/events/workshop-empowerment-through-drag/
Email-Adresse: info@kusikuna.de
QUEER BOOK DAY 2026
Sichtbarkeit von queerer Literatur
Mehrere Autor*innen gestalten gemeinsam den »Queer Book Day« am 21. Juni 2026 im Münchner Sub e.V. und präsentieren dabei eine große Bandbreite und Vielfalt an queerer Literatur. Die Besucher*innen erwartet ein kurzweiliger und unterhaltsamer Nachmittag aus Lesungen, Schmökern an Büchertischen und lockeren Gesprächen mit den Autor*innen.
Mitwirkende: Sabine Brandl, Anne Coersmeier (Fotografin von Beyond Drag), Ashan Delon, Anja Lehradt, Jan Ranft, Marc Urban, Lili B. Wilms
Eintrittsempfehlung: 3 €
Spendenmöglichkeit:
https://www.paypal.com/pool/9m1cyjsBqp?sr=accr
Zeit: 15:15 - 20:00
Ort: Sub, Müllerstraße 14, 80469 München
Eintritt: 3 € (Empfehlung)
Veranstalter*in: Sabine Brandl und Gisela Weinhändler
Webadresse: https://queerbookday.wordpress.com/
Email-Adresse: queer-book-day@web.de
MLC Biergarteln im Augustiner-Schützengarten
Der MLC und seine Freund*innen gehen in den Biergarten! Jeder sorgt selbst für seine Speisen und Getränke. Prüfe bei zweifelhaftem Wetter bitte unsere Social Media Kanäle, um zu erfahren, ob das Treffen stattfindet. Bei schlechtem Wetter versuchen wir im Lokal einen Platz zu bekommen. Ab 18:00 Uhr
Zeit: 18:00 - 21:00
Ort: Augustiner-Schützengarten, Zielstattstr. 6, München
Veranstalter*in: Münchner Löwen Club e.V.
Webadresse: www.mlc-munich.de
Email-Adresse: info@mlc-munich.de
Blue meets Queer: Geschichte erleben, Gegenwart gestalten - Polizeiinspektion 22
Das Polizeipräsidium München lädt zusammen mit der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) zu einem besonderen Austauschformat ein
„Blue meets Queer: Geschichte erleben, Gegenwart gestalten“, die Polizeiinspektion 22 lädt ein, zu einem Austausch für ein solidarisches Miteinander
Entdecken Sie das historische Gebäude der Polizeiinspektion 22 in Bogenhausen aus nächster Nähe und erfahren Sie, wie die Münchner Polizei mit der Verantwortung, die mit der Nutzung einhergeht, umgeht!
Sie erhalten Einblicke in die Arbeit der Polizei und der Dienststelle, erfahren mehr über den Umgang mit Hasskriminalität gegen LGBTIQ* und besuchen die Ausstellung „Nur wer die Geschichte kennt - kann die Gegenwart verstehen“. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss in entspannter Atmosphäre mit Polizeibeamten der Dienststelle auszutauschen. Sie sind eingeladen Fragen zu stellen.
Für die Veranstaltung ist zwingend eine namentliche Anmeldung erforderlich.
Anmeldung für den 25. Juni:
https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/blue-meets-queer-25/
Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit.
Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Polizeiinspektion 22, Prinzregentenplatz 16, 81674 München
Bitte pünktlich erscheinen. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei.
Zeit: 17:00 - 20:00
Ort: Polizeiinspektion 22, Prinzregentenplatz 16, 81674 München
Eintritt: kostenfrei
Veranstalter*in: Polizeipräsidum München, PI 22
Webadresse: https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/blue-meets-queer-25/
Picknick-Talk!
Queere Menschen aus der Ukraine und München kommen ins Gespräch
Auch im sechsten Kriegsjahr kommen Aktivist*innen aus der Ukraine zum CSD. Sie alle kämpfen: Um ihr Land, ihr Leben, die Freiheit und natürlich auch für Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTIQ*.
Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen, von unseren Kämpfen und unserer Geschichte. Wie geht es den Menschen dort? Was bewegt uns in München?
Triff Menschen aus Kyjiw, Odesa, Charkiw, Schytomyr, München und bring dein Essen mit zum Picknick-Talk von Munich Kyiv Queer. Mit (in alphabetischer Reihenfolge)
N.N., KyivPride, Kyjiw
Olena Hanich, Gay Alliance Ukraine, Kyjiw/Odesa
Serhii Kharchuk, Norma Vita, Cherson/Odesa
Yakiv Lavrynets, Sphere, Charkiw
Mariia Maruzhenko, Tochka Opori, Kyjiw
Oleksandra Semenova, You are not alone, Schytomyr
Zeit: 18:30 - 22:00
Ort: Lesbisch-Queeres Zentrum LeZ, Müllerstraße 26, 80469 München
Eintritt: frei, aber bringt Euer Essen mit :)
Veranstalter*in: Munich Kyiv Queer, LeZ, CSD München, Kulturreferat der Stadt München
Webadresse: www.MunichKyivQueer.org
Email-Adresse: info@MunichKyivQueer.org
MLC CSD Weißwurst Frühstück
Auch dieses Jahr veranstaltet der MLC sein CSD Weißwurstfrühstück. Mittlerweile ein festes Highlight der Münchner Pride Weeks.
2026 findet es am Sonntag, 28. Juni, ab 11 Uhr im Innenhof des Donisl (Weinstraße 1) statt.
Speisen sowie Getränke auf Selbstzahlerbasis
All Gender. Keine Anmeldung erforderlich. Kein Dresscode: Fetish willkommen.
Zeit: 11:00 - 14:00
Ort: Donisl, Weinstraße 1, München
Veranstalter*in: Münchner Löwen Club e.V.
Webadresse: www.mlc-munich.de
Email-Adresse: info@mlc-munich.de
Book Club: Smut and Shenanigans
First meeting of our English-language romantasy book club
Come for the romantasy books, stay for the cheerful disagreement. This is a club for people who are opinionated, perfectly happy to read trash, and funny enough not to take any of it seriously.
The idea is straightforward. We pick a book somewhere in the smuttasy zone, read it, and meet up every two to three months to talk about it over a casual chat over coffee, beer, wine or water (pick your poison). We meet to discuss who we like, who we think deserves a slap, and why.
Two to three months is just enough time to read the book, develop strong opinions, and prepare to defend them with humour. Our chats are casual, our disagreements are cheerful, and our judgments are affectionate, occasionally brutal, and always in service of a good laugh.
At our first meeting, we’ll introduce ourselves, go through the book list, set the rules, and vote on the first three books. If that sounds like your kind of literary chaos, you’re probably in the right place.
Zeit: 19:30
Ort: Schwul-Queeres Zentrum Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Sub e.V.
Webadresse: www.subonline.org
Email-Adresse: info@subonline.org
Austellung „Liebe(r) gemeinsam feiern“
Plakat-Aktion des Arbeitskreises geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Mädchen*arbeit
Im Rahmen einer Plakataktion des Arbeitskreises geschlechtliche und sexuelle Vielfalt des Fachforums für Mädchen*arbeit München haben Mädchen kreative Plakate zum Thema „Liebe(r) gemeinsam feiern“ gestaltet. Die Arbeiten geben persönliche Perspektiven auf Liebe, Vielfalt und Zusammenhalt wieder und machen die Stimmen junger Menschen sichtbar.
Die entstandenen Plakate wurden anschließend mit Unterstützung einer professionellen Grafikerin gestalterisch aufbereitet und waren bereits während der Prideweeks 2025 im Pixel München ausgestellt.
Nun ist eine Auswahl von neun Exponaten erneut zu sehen und zwar im Juli 2026 im EineWeltHaus.
Ort: EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Fachforum für Mädchen*arbeit - Arbeitskreis geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Mädchen*arbeit
Email-Adresse: info@fachforum-maedchenarbeit.de
Ausstellung „Herzfarbenrausch“ mit MLC Clubabend im UnderGround
Die Mitglieder und Freund*innen des MLC treffen sich diesmal im UnderGround, Gäste willkommen.
Enas Jusufov, besser bekannt als Herzfarbenrausch, ist ein queerer Künstler, dessen farbintensive Drucke queere Identität, Körperlichkeit und Begehren feiern. Inspiriert von Pride, körperlicher Präsenz und Fetischästhetik, laden seine emotionalen und eigenständigen Werke dazu ein, Normen zu hinterfragen und Lust als künstlerischen Ausdruck zu sehen. Ausstellung Herzfarbenrausch (https://www.herzfarbenrausch.com/news/)
All gender. Einlass ab 19:00 Uhr. Kein Eintritt. Kein Dresscode. Fetish welcome.
Zeit: 19:00 - 23:00
Ort: UnderGround, Machtlfingerstr. 29, München
Veranstalter*in: Münchner Löwen Club e.V.
Webadresse: www.mlc-munich.de
Email-Adresse: info@mlc-munich.de
WenDo bei Julez
Selbstbehauptungskurs für queere Mädchen* und junge frauen*
Was ist Julez? Julez ist ein offener Treff für queere Jugendliche und junge Menschen. Wir treffen uns jeden Donnerstag ab 17:00 bis 21:30 Uhr in einem Raum (IMMA Café) im Glockenbachviertel. Wir kochen gemeinsam, treffen uns zu Spiele- und Bastelabenden, zum Grillen an der Isar, laufen beim CSD mit und vieles mehr! Begleitet und gestaltet wird das Angebot von zwei Sozialpädagoginnen.
Was ist WenDo? WenDo ist ein feministisches Konzept, das Menschen unterstützt in grenzüberschreitenden Situationen handlungsfähig zu bleiben, Grenzen zu setzten sowie Übergriffe rechtzeitig zu erkennen und sich gegen verschiedene Formen der Gewalt zu verteidigen.
Eine ausgebildete WenDo Trainerin wird uns bei Julez für zwei Abende besuchen und einen aufbauenden Kurs geben. An den beiden Abenden lernst du einfache und effektive Körpertechniken zur Selbstverteidigung kennen. Außerdem üben wir gemeinsam, eigene Grenzen wahrzunehmen und zu stärken. Wir üben laut zu werden, unser Selbstvertrauen zu stärken und so Handlungssicherheit zu entwickeln.
Bei beiden Treffen wird es Essen und Trinken geben.
Zeit: 17:00 - 21:30
Ort: IMMA Café, Jahnstraße 38, 80469 München
Eintritt: kostenlos, der Kurs wird finanziell durch die Patrick Linder-Stiftung unterstützt
Veranstalter*in: Julez, IMMA
Webadresse: https://imma.de/infos-für-euch/julez/
Email-Adresse: julez@imma.de
Rainbow Salon
Sommernachtsklänge unterm Regenbogen
Als Nachklang zum Pride Month und dem CSD lädt das Gans am Wasser Anfang Juli ein zum zweiten Queer Day. Rainbow Salon verspricht einen beschwingten Sommerabend voller Vielfalt: Musik unter dem Regenbogen, überraschend anders und wunderbar divers mit dem Rainbow Sound Orchestra Munich. Die Musiker*innen aus Münchens einzigem queeren Orchester stehen für musikalische Offenheit und Sichtbarkeit. Im regulären Konzertbetrieb widmet sich das Ensemble Komponist*innen und Zeitgenoss*innen, die im klassischen Musikleben selten Gehör finden. Für den Abend im Westpark hat das Orchester ein regenbogenbuntes Potpourri an Salonmusikstücken zusammengestellt: temperamentvolle Tangos, Polkas, Walzer und herzergreifende Schlagerperlen. Ein sommernächtlicher Ohrenschmaus am romantischen Mollsee!
RainbowSalon erklingt am Samstag, dem 4. Juli 2026 ab 19 Uhr im Gans am Wasser, Mollsee im Westpark, 81373 München (Parken: Siegenburgerstraße 41). Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: Gans am Wasser, Mollsee im Westpark, 81373 München
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Gans am Wasser + Rainbow Sound Orchestra Munich
Webadresse: www.rso-m.de
Email-Adresse: rainbowsoundorchestra.munich@googlemail.com
Florete Flores
Benefiz- Sommerkonzert
Das international geprägte Programm mit besonderem Augenmerk auf Chorliteratur von Komponistinnen blickt thematisch auf die Natur und das Leben.
Zu hören werden Vokalwerke unterschiedlicher Stile, Epochen und Klangwelten, darunter Musik von Britten, Morten Lauridsen, Fanny Hensel u. v. m. sein.
Die abwechslungsreiche Werkauswahl verspricht eine lebendige musikalische Reise durch Zeit und Raum.
Munich International Choral Society
Mary Ellen Kitchens/ Musikalische Leitung
Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: Bürgerhaus Fürstenried
Eintritt: frei
Veranstalter*in: Munich International Choral Society
Webadresse: https://mics-munich.de/
Email-Adresse: vorstand@mics-munich.de
Spracharbeit & Körperpolitik, von und mit LJ Jeschke
Lesekreis, Vortrag, Lesung
Das Lenbachhaus lädt ein zu einem Nachmittag und Abend mit LJ Jeschke, Lyriker*in und Übersetzer*in, wohnhaft in München. Anlass ist die Buchpremiere von deren neuem Lyrikband "1e*r schreibt sich in den Abgrund. Sammlung der Gedichte" 2026 erschienen im Verlagskollektiv hochroth München.
Dabei geht es um ein Kontinuum der Arbeit mit Sprache, sei es LJ Jeschkes “eigene” Sprache in Form von deren Lyrik, oder die Sprache “anderer”, die sich in Übersetzungen mit der eigenen verbindet.
Drei aufeinanderfolgende Formate beschäftigen sich mit LJ Jeschkes Übersetzungen von Shola von Reinholds queerem, trans-ästhetischem Roman “LOTE” (2024) und Dagmar Herzogs theoretischem Langessay “Der neue faschistische Körper” (2025) sowie mit LJ Jeschkes neuem Gedichtband.
Inwiefern das Eigene und das Uneigene sinnvolle Kategorien sind, steht ebenso zur Überlegung wie die Frage, wie sich ein anderes Leben vorstellen und sagen ließe. Zudem öffnen sich in allen drei Texten Fragen zum umstrittenen Körper und seiner Fassung in Sprache.
Programm:
16.30 Uhr
Lesekreis zu "LOTE" von Shola von Reinhold
In der deutschen Ausgabe, übersetzt von LJ Jeschke.
Es sind keine Vorkenntnisse des Textes nötig. Wir lesen gemeinsam einen Auszug.
„Mathilda Adamarola, die Protagonistin von LOTE, macht sich auf die Suche nach vergessenen und verdrängten künstlerischen und literarischen Figuren aus der Vergangenheit, die sie "Transzinationen" nennt. Zu diesen "Transzinationen" zählen reale und fiktive Figuren aus dem frühen 20. Jahrhundert.“
Von Merve Verlag
18 Uhr
Samo Tomšič bespricht die Übersetzung von Dagmar Herzogs “Der neue faschistische Körper”
Samo Tomšič (Berlin) forscht und publiziert zur Geschichte und Theorie der Psychoanalyse, zur Politischen Ökonomie und Politischen Ästhetik sowie zur Philosophie der Sprache. Er spricht über Dagmar Herzogs “Der neue faschistische Körper” und die Politik des Übersetzens.
Erschienen 2025 bei Wirklichkeit Books
19 Uhr
LJ Jeschke liest aus “1e*r schreibt sich in den Abgrund. Sammlung der Gedichte”
“”1e*r schreibt sich in den Abgrund. Sammlung der Gedichte" ist ein Dokument des halben Jahrzehnts 2020 bis 2025. Die Texte beschäftigen sich mit Arbeit und Freizeit und den Grenzen der Mittagspause, mit der Innerlichkeit des “German genders” und der Möglichkeit von “transition”. Vorerst gilt: Wer nicht passt, wird von den Agenten und Agentinnen der FDP heimgesucht. Kein Wunder, dass immer wieder die Rede ist von Trauer und Düsternis. Und doch bestehen die Gedichte darauf, dass über Vergangenes und Zukunft fragmentarisch gesprochen werden kann. Gedichte zum Sammeln und Versammeln, Gedicht Notizen, die erweitert werden können um eigene.“
Von hochroth Verlag
LJ Jeschke, 1985 in München geboren, lebte längere Zeit in Großbritannien, wo dey in der selbstorganisierten Lyrikszene aktiv war. Seit 2016 wieder in München, veröffentlicht dey Lyrik, ist freie*r Übersetzer*in und Lektor*in. Deren Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. Lyrik Empfehlungen, Deutscher Übersetzerfonds). Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Lyrik Kabinett kuratierte dey die Münchner Schiene des Literaturfests 2025.
“Das muss man erst mal können. LJ Jeschke kann.” (Christian Metz, Deutschlandfunk)
Sonstiges:
Freie Platzwahl auf den Stühlen (limitierte Anzahl) des Gartens oder auf dem Rasen. Bei schlechtem Wetter in der Laterne, den Vermittlungsräumen des Lenbachhauses, und dem Foyer.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Zeit: 16:30 - 20:00
Ort: Im Garten des Lenbachhauses, Luisenstraße 33, 80333 München-Maxvorstadt
Eintritt: Kostenlos
Veranstalter*in: Lenbachhaus
Webadresse: https://www.lenbachhaus.de/besuchen/kalender/termin/spracharbeit-koerperpolitik-von-und-mit-lj-jeschke-19008?tx_lbhadaptor_showdates%5BcalDate%5D=01072026&cHash=bea9e4df28d00acefba48fe01e5320bb
Email-Adresse: presse-lenbachhaus@muenchen.de
CSD Freising
Freising bekommt einen CSD!
Lange überfällig - dieses Jahr ist es endlich soweit:
Am 11.07.2026 findet Freisings erste Pride statt.
Programm
14:00 Uhr - Kundgebung an der Luitpoldanlage (Volksfestplatz)
15:00 Uhr - Laufdemo Richtung Straßenfest
16:30 Uhr - Buntes Straßenfest in der oberen Hauptstraße
Wir sind noch auf der Suche nach queeren/queerfreundlichen Organisationen, die sich mit einem Stand beteiligen wollen.
Wir freuen uns über jede Unterstützung und über eine zahlreiche Teilnahme.
Ihr findet uns auf Insta unter csd.freising
Zeit: 14:00 - 20:00
Ort: Freising Luitpoltanlage und obere Hauptstraße
Veranstalter*in: CSD Freising
Webadresse: csd-freising.de
Email-Adresse: info@csd-freising.de
Untergrund. Ein Tanz mit dem Edaphon
Performance
Die Luftartistin wird langsam aus einem Erdhaufen gezogen. Nur widerwillig trennt sie sich von dem heimeligen Humus, um in der Luft schwebend zu tanzen. Immer wieder wirft die Schwerkraft sie auf den Boden zurück. Mit mikrobiellen Fakten, einem luftartistischen Versuchsaufbau und Mikroben-Tattoos geht das Kollektiv p.a.K.T. gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach der Empathie über die Grenzen der Arten hinweg, denn es geht darum, die Welt zu retten!
In einer verstörenden Zeit, in der die Welt aus allen Richtungen auf die Katastrophe zusteuert, setzt der Post-anthropozentrische Zirkus empathisches Handeln, symbiotisches Denken und multispezies Liebe entgegen. Wir stellen die Welt auf den Kopf und vom Himmel hängend mit dem Kopf der Erde näher, schwelgen wir in einer alternativen Weltsicht sein.
Wir lieben das Mikrobiom!
Beteiligt sind Performance Kollektiv p.a.K.T., Ella von der Haide und Jana Korb.
Sonstiges:
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Freie Platzwahl auf den Stühlen des Gartens oder auf dem Rasen.
Zeit: 16:00 - 17:30
Ort: Lenbachhaus-Garten, Luisenstraße 33, 80333 München-Maxvorstadt
Eintritt: Kostenlos
Veranstalter*in: Lenbachhaus, Buntes Garten Ciao
Webadresse: https://www.lenbachhaus.de/besuchen/kalender/termin/untergrund-ein-tanz-mit-dem-edaphon-18835?tx_lbhadaptor_showdates%5BcalDate%5D=01072026&cHash=bea9e4df28d00acefba48fe01e5320bb
Email-Adresse: presse-lenbachhaus@muenchen.de
Mythos “Neutralitätsgebot"
Grundlagen und Argumente für eine klare Haltung gegen Rechts unter Berücksichtigung von LGBTIQ-Aspekten
Die Forderung nach „Neutralität“ begegnet vielen Fachkräften in Bildung, Jugendarbeit und Zivilgesellschaft immer wieder - insbesondere dann, wenn sie sich für Demokratie einsetzen oder kritisch mit rechten und rechtsextremen Positionen auseinandersetzen. Häufig wird dabei behauptet, diese zivilgesellschaftliche Arbeit müsse „neutral“ bleiben und dürfe sich nicht eindeutig positionieren. Dieses Seminar setzt sich mit dem Mythos eines vermeintlichen „Neutralitätsgebots“ auseinander und schafft Klarheit über die rechtlichen und fachlichen Grundlagen.
Das interaktiven Online-Seminar zeigt, wie der Neutralitätsbegriff genutzt wird, um Engagement in der Zivilgesellschaft in Frage zu stellen. Anhand zentraler Begriffe, rechtlicher Grundlagen und praxisnaher Beispiele wird deutlich, dass gesellschaftspolitische Arbeit nicht wertneutral ist, sondern an die freiheitlich-demokratische Grundordnung gebunden bleibt. Eine klare Positionierung für Demokratie und Menschenrechte ist legitim, notwendig und Teil des gesellschaftlichen Auftrags.
Ziel des Seminars ist es, Verunsicherungen abzubauen, Handlungs- und Argumentationssicherheit zu stärken und mit Argumenten zu unterstützen sowie eine klare Haltung für die Demokratie vertreten zu können.
Inhalte:
· Der Mythos „Neutralitätsgebot“ und aktuelle Debatten
· Neutralität, Überparteilichkeit und Wertebindung in der gesellschaftspolitischen Arbeit
· Rechtliche Grundlagen und institutionelle Rahmenbedingungen
· Umgang mit Neutralitätsvorwürfen im Kontext rechter und rechtsextremer Positionen
· Die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Orientierungsrahmen
· Argumentations- und Handlungssicherheit für die Praxis
Methoden:
Interaktiver Online-Vortrag, Praxisbeispiele (typische Situationen), Austausch und Reflektion
Zielgruppen:
Fachkräfte der Bildung, pädagogische Mitarbeitende, Projektverantwortliche
Referentin: Suzanne Vogel-Vitzthum
Anmeldevorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Das Gleiche gilt für Personen, die bereits in der Vergangenheit durch nationalistische, verschwörungsideologische, rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder Parteien oder Organisationen angehören, die durch solche Äußerungen in Erscheinung getreten sind.
Termin: 15. Juli 2026, 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Es sind extra Plätze für die Münchener LGBTIQ*-Community reserviert. Bitte melden Sie sich mit dem Wort „Pride“ im Kommentarfeld an, ggf. bitte auch auf Warteliste, Sie erhalten dann einen der reservierten Plätze. Vielen Dank!
In Kooperation mit „Aufstehen gegen Rassismus!“ und LesCommunity e.V. - gefördert von der Münchner Regenbogen-Stiftung
Zeit: 16:30 - 19:30
Ort: online
Eintritt: kostenfrei
Veranstalter*in: IBPro
Webadress und Anmeldung: https://www.ibpro.de/vereinswissen/kw/bereich/kursdetails/kurs/265018/kursname/Mythos%20Neutralitaetsgebot%20Grundlagen%20und%20Argumente%20fuer%20eine%20klare%20Haltung%20gege/kategorie-id/7/
Email-Adresse: info@ibpro.de
Crossings: Creative Ecologies of Cruising, von João Florêncio und Liz Rosenfeld
Lesung und Q&A mit Liz Rosenfeld
Es ist schwierig, die Ursprünge des Cruising genau zu bestimmen. Der Begriff wurde zwar bereits in den 1920er Jahren von Männern verwendet, die in den Parks und Straßen von New York City nach zwanglosen Begegnungen mit anderen Männern suchten, doch historische Aufzeichnungen zeigen, dass diese Praxis viel älter ist. Cruising gibt es schon so lange, wie Menschen außerhalb der vorherrschenden Geschlechts und Geschlechterrollen nach sexuellen Begegnungen außerhalb der anerkannten Normen suchen. Dieses Buch bietet eine ernsthafte Auseinandersetzung mit queerer Sexualität und Sexualkulturen und untersucht Cruising als eine Art des Denkens mit dem Körper und der Kommunikation durch Sexualität.
Crossings ist ein kreativer Dialog zwischen einem*r queeren Künstler*in und einem queeren Wissenschaftler, die sich an ihre Cruising Erfahrungen erinnern und darüber nachdenken. Das Buch nimmt queere Sexualpraktiken ernst als Wege des Erkennens und der Weltgestaltung. Das Ergebnis ist eine erotische Hybridform, die zwischen Wissenschaft und avantgardistischem Experimentieren, zwischen kritischem Manifest und Sex Memoiren schwebt. Hier laden die Stimmen der beiden Autor*innen, die zu einer einzigen verschmolzen sind, das Publikum ein, den erotischen Raum zwischen Selbst und Anderen, Vertrautem und Fremdem, Begehren und Lust, Höhepunkt und Entspannung zu bewohnen. Das heißt, die Räume und Zeitlichkeiten des Cruising selbst.
Q&A mit Liz Rosenfeld und Leah Marojevic.
Biografie:
Liz Rosenfeld arbeitet als transdisziplinäre*r Künstler*in, Autor*in und Pädagog*in, deren künstlerische Praxis Performance/experimentelle Choreografien, Film, Zeichnung und literarische Arbeiten umfasst. Ausgehend vom Körper als wichtigster Informationsquelle untersucht Liz in den Projekten die komplexe Geschichte der Queerness, sich wandelnde Gemeinschaftsstrukturen und die Art und Weise, wie sich die queere Positionierung angesichts politischer Dringlichkeit verändert. Mit einem Schwerpunkt auf der Nachhaltigkeit emotionaler und politischer Ökologien, legt Liz einen besonderen Fokus auf wiederkehrende Erkundungen wie die Potenzialität von Löchern, queere Cruising Methoden und verflochtene politische Geschichten der Vergangenheit und Zukunft. Liz' Arbeit untersucht Fleisch als kollaboratives, nichtbinäres Material und beschäftigt sich mit Fragen der Fülle, des Überflusses und der Politik der Raumaufnahme. Liz' Schriften, die in einem poetischen, autotheoretischen Stil verfasst sind, hinterfragen Fragen rund um queere Kunst und Politik, die von widersprüchlichen Wünschen geprägt sind, die Nichtlinearität von Intimitäten und Vorstellungen rund um die Frage, wie man einen Körper aufbaut.
Liz' erstes Buch, Crossings: Creative Ecologies of Cruising, das gemeinsam mit Professor Joao Florencio entstanden und bei Rutgers University Press (2025) erschienen ist, wurde international an Orten wie der Tate Modern, dem Bureau of General Services Queer Division (New York) und Chert Luedde Books (Berlin) vorgestellt. Liz' Essays, Performance-Texte und Gedichte wurden vielfach in Anthologien, Zeitschriften und Kunstmagazinen veröffentlicht. Liz lehrt Queere Kunstgeschichte und Kunsttheorie im Masterstudiengang Performance am Rose Bruford College in London und regelmäßig an der KEM Art School in Warschau.
Hinweise zum Zugang:
Bei gutem Wetter findet die Lesung im Garten statt, hier gibt es Gartenstühle und es stehen mehr Klappstühle bereit. Der nichtbarrierefreie Zugang erfolgt durch den Haupteingang des Lenbachhauses an den Kassen vorbei rechts, aus der Tür die Treppen runter.
Für einen barrierefreien Zugang in den Garten gelangt man über das Tor in der Luisenstraße. Unser Wachpersonal öffnet Ihnen gerne das Tor, Sie erreichen unser Personal über +49 89 233 66300. Im Garten gibt es Kieswege.
Bei schlechtem Wetter findet die Lesung im Foyer des Lenbachhauses statt. Der Haupteingang ist barrierefrei. Sie können das gesamte Lenbachhaus mit dem Rollstuhl befahren. In der Luisenstraße gibt es zwei öffentliche Behindertenparkplätze.
Sonstiges:
Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Die Lesung findet auf Englisch statt und enthält sexuell explizite Sprache.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Foyer des Lenbachhauses statt.
Zeit: 18:00 - 19:00
Ort: Lenbachhaus-Garten, Luisenstraße 33, 80333 München-Maxvorstadt
Eintritt: Kostenlos
Veranstalter*in: Lenbachhaus, Buntes Garten Ciao
Webadresse: https://www.lenbachhaus.de/besuchen/kalender/termin/crossings-creative-ecologies-of-cruising-18881
Email-Adresse: presse-lenbachhaus@muenchen.de
Munich Kyiv Extravaganza
Die Drag-Show mit ukrainischen Künstler*innen aus ganz Europa
Tauch ein in eine Welt voller Glanz und Glitzer! Samantha Jackson und Christina Parficheva laden zu einem magischen Abend mit atemberaubenden Auftritten von Sänger-, Drag- und Cabaret-Künstler*innen.
Samantha Jackson ist Bayerns erste ukrainische Drag Queen und hat die Herzen der Menschen mit ihrer Stimme, ihrem Charme und ihrer Botschaft im Sturm erobert. Die Zwei-Meter-Ikone (mit Heels!) musste ihre Heimat wegen des Krieges verlassen.
In München ist sie mittlerweile eine bekannte Künstlerin und hat mit ihrer Opernstimme schon bei zahlreichen Produktionen auf der Bühne gestanden; sie singt Pop und Gay-Hymnen. Ihr Anliegen: Ein Leben in Freiheit!
Christina Parficheva ist unser Multitalent. Die Ukrainerin ist ziemlich umtriebig, weil sie viel zu neugierig ist, um sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. So hat sie jahrelang auf internationalen Filmfestivals und für Start-ups gearbeitet, in Odesa einen Unverpackt-Laden aufgebaut und sie liebt es, Veranstaltungen zu organisieren! Drag ist ihre jüngste Leidenschaft.
Und das sind die Gäste von Christina und Samantha:
Sie ist eine Legende der ukrainischen Drag-Szene, eine Künstlerin, die eine ganze Ära geprägt hat. Der Name Dana National ist verknüpft mit den Anfängen der Drag-Kunst in der Ukraine; bis heute ist sie dort eine Ikone. Im Fernsehen, auf internationale Tourneen, Filmen und mit Musikvideos wie dem von Hurts („Beautiful Ones“) ist sie bekannt geworden.
Bei ihren Auftritten geht es nicht um Genres oder Konventionen, sondern um Präzision. Jeden Auftritt arbeitet sie sorgfältig aus, schauspielerisches Können und Musikalität kommen zusammen. Dana National wechselt mühelos Stimmung, Energie und Rhythmus.
Schon in der Schulzeit wollte Panas Poltawa unbedingt reisen und träumte davon, LKW-Fahrer zu werden. Doch auf Tournee zu gehen und Konzerte zu geben, erwies sich als viel spannender, sodass er beschloss, Opernarien zu erlernen und am Konservatorium zu studieren.
Danach bereiste Panas Poltawa Tschechien, Polen und Rumänien und räumte dort bei internationalen Wettbewerben sämtliche Preise ab. Er sang eine Zeit lang im Theater, ziemlich viel in der Philharmonie, brachte der schönen Samantha das Singen bei und reist nun mit verschiedensten Verkehrsmitteln durch die Welt, begleitet von fröhlichen Liedern.
Als Teilnehmer der TV-Show „X-Factor“ wurde Maksym Svirenko in der Ukraine bekannt, wo er mit seinem Charisma und seinen mutigen Interpretationen auffiel. Der Sänger aus Berdytschiw gilt als Vertreter der jungen Künstlergeneration der Ukraine.
Sein Schaffen vereint Jaz-Elemente mit tiefer Emotionalität und einer starken Bühnenpräsenz. Maksym ist in der Ukraine sowie im Ausland vielfach aufgetreten, begleitet meist von Jazz- oder Blasorchestern, was seinen Konzerten stets einen unverwechselbaren Klang verlieh.
Seine künstlerische Philosophie formuliert er so: „Ich werde jeden Tag neu geboren, um der Welt einen Teil von mir zu schenken.“ Das setzt er auf der Bühne immer wieder um. Jeden Auftritt macht er für das Publikum so zu einem persönlichen Erlebnis.
Stas Mi, auch bekannt als Mr. Robokov und Mitglied des Duos Squareplatz, ist ein ukrainischer audiovisueller Künstler, der in München lebt und arbeitet. Die Mission seines künstlerischen Schaffens ist es, der LGBTIQ*-Community mit seiner Kunst eine Stimme zu geben.
Von Fotoausstellungen über sein Engagement in der queeren Community Kyjiws bis hin zur Musikproduktion für unabhängige Künstler*innen und eigenen DJ-Sets: Jedes Projekt ist von persönlichen Erfahrungen und einer charakteristischen „Regenbogen“-Ästhetik durchdrungen.
Markian Strotsiak ist ein 21-jähriger Künstler aus der Ukraine, der derzeit in Berlin lebt und arbeitet. Als Jongleur begeistert er sein Publikum mit technischer Präzision und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz.
Er stand bereits auf renommierten Bühnen, darunter dem Friedrichstadt-Palast und dem Wintergarten Varieté in der Produktion Snow Queen. Für ihn ist seine Kunst nicht nur ein Beruf, sondern eine echte Berufung und große Leidenschaft.
Trotz seines Erfolgs im Ausland bleibt er seiner Heimat eng verbunden. Nach dem Ende des Krieges plant er, in die Ukraine zurückzukehren und zur Wiederbelebung sowie Weiterentwicklung der Kunstszene beizutragen.
Divas Milk ist eine ukrainische Drag Queen, Sängerin, DJ und Moderatorin, die auf offener Bühne zu ihren Emotionen steht. Ihre Auftritte sind eine Synthese aus Musik, Performance und persönlicher Geschichte. Glamour trifft auf Tiefe.
Divas Milk schafft einen Raum, in dem Drag nicht nur schön anzuschauen ist, sondern eine Form von Freiheit. Wie sie selbst betont, ist Drag ein Weg, über sich selbst ohne Zensur zu sprechen und gesellschaftliche Stereotype zu durchbrechen.
Und last but not least: Für eine tadellos aufgeräumte Bühne sorgt Drag King Herr Schaftlich. Herr Schaftlich ist wie der nette Nachbar von nebenan: Er würde dir jederzeit seine Eier leihen. Am 7. August aber räumt er einfach die Bühne auf.
Zeit: 20:00 - 23:00
Ort: Wannda Circus, Völckerstraße 5
Eintritt: 29/25 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Veranstalter*in: Munich Kyiv Queer, Wannda, CSD München, Kulturreferat der Stadt München
Webadresse: www.MunichKyivQueer.org
Email-Adresse: info@MunichKyivQueer.org
Veranstaltungsmeldung
Gerne nehmen wir Veranstaltungen auf dieser Seite bzw. in unsere wöchtenliche Info-Mail an den Communityverteiler auf.
Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Link.
Veranstaltungsprogramm der Community
In der Münchner Community finden viele, regelmäßige Veranstaltungen statt. Diese können aufgrund der Vielzahl hier nicht einzeln aufgenommen werden. Wir empfehlen daher die Termine und Veranstaltungsseiten der jeweiligen Einrichtungen zu besuchen, z.B. Sub, LeZ, Sportvereine, Selbsthilfegruppen.
Eine Übersicht finden Sie auf der Seite "Gruppen und Vereine".
Queeres Vernetzungtreffen München
Einmal im Quartal treffen sich die Münchner Gruppen, Vereine, Intitativen zu einem Queeren Vernetzungstreffen im Tagungungszentrum der Münchner Aids-Hilfe zu Austausch, Planung, Diskussion und Nachbesprechung zu aktuellen Themen und Veranstaltungen.
Fasching - CSD - Straßenfeste, das Jahr im Überblick
Fünf queere Münchner Vereine (Münchner Löwen Club e. V., Sub e.V. - Schwul in München, Münchner Aids-Hilfe, Forum Queeres Archiv München, Rosa Liste e.V.) veranstalten jeweils am Rosenmontag im Oberangertheater einen QUEEREN FASCHINGSBALL.
Informationen dazu befinden sich in der Regel auf den Internetseiten der oben genannten Vereine bzw. unter aktuelle Veranstaltungen
In München wird bekanntlich rund um den Viktualienmarkt gefeiert. Beim "Tanz der Marktfrauen" ist auch die queere Community vor Ort. Vor der Deutschen Eiche in der Reichenbachstraße wird bist zum Abend getanzt und geschunkelt.
Der MLC München - einer der größten Fetisch-Vereine der Welt - organisiert in der Starkbierzeit ein schwules Starkbierfest. Während dieses Events wird auch der Baverian Mr. Leather von der Fetisch-Community gewählt.
Termine und Informationen befinden sich auf der Internetseite des MLC München (mlc-munich.de) oder unter aktuelle Veranstaltungen
Mit dem Tanz in den Mai und der Wahl der Münchner Maikönigin am 30. April in der Hans-Sachs-Straße eröffnet die LGBTIQ*-Community die Saison der Münchner Straßenfeste.
Die Community trifft sich am späten Nachmittag vor dem Cafe Nil und erwartet den Einzug der Maikönigin-Kanditat*innen. Die Kandidat*innen päsentieren sich und werden anschließend vom Publikum gewählt. Den Abschluss bildet die Krönung zur "Seligen Münchner Maikönigin".
In der Regel findet immer am 1. Mai am Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz das bunte Maibaumfest am „Rosa Stangerl“ im Glockenbachviertel statt.
Bei hoher Regenwahrscheinlichkeit gibt es meist einen Ersatztermin.
Weitere Informationen unter: www.rosastangerl-bayern.de
Am 17. Mai ist der International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia, kurz IDAHOBIT oder auf deutsch: Interantionaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*phobie bzw. -feindlichkeit.
Die Community weißt in der Regel mit Aktionen an diesem Tag (Veranstaltungen, Reden, Demonstration, etc.) auf die Situation von LGBTIQ*-Menschen hin, die immer noch von Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt betroffen sind.
Auch in Müchne finden dazu Veranstaltungen statt. Mehr Informationen unter: aktuelle Veranstaltungen
Das Sub - schwul-queeres Zentrum München veranstaltet in der Regel am Vorabend von Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam eine Bar Tour durch das Glockenbachviertel.
Infos folgen
Das lesbische Straßenfest ist ein Höhepunkt lesbischer Sichtbarkeit im Rahmen der Pride-Weeks.
Vormals in der Angertorstraße feiert die lesbische Community nun am Stephansplatz im Glockenbachviertel.
Mehr Informationen: https://lesbenfest-muc.de/
Die Münchner Prideweeks beginnen in der Regel am zweiten Wochenende im Juni und enden mit den CSD Samstag und Sonntag am vierten Juni-Wochenende.
Ein buntes Veranstaltungsprogramm und viele Aktionen begleiten so den CSD.
Mehr Informationen unter: www,csdmuenchen.de
Ab 2023 findet der Münchner CSD immer am vierten Wochenende in Juni mit der großen CSD-Demo/Parade und CSD-Straßenfest statt. Hunderttausende Menschen demonstrieren und feiern für die Rechte von LGBTIQ*.
Mehr Informationen unter: https://www.csdmuenchen.de
Alle zwei Jahre findet ein queeres Sportfestival statt.
Mehr Informationen unter: https://www.teammuenchen.de/
Der queere Tennis-Verein InsideOut begrüßt jährlich etwa 100 Tennis-Spieler*innen zum König-Ludwig-Cup:
Das Sub feiert in der Regel immer am dritten Samstag im August seinen Geburtstag mit einen Straßenfest in der Hans-Sachs-Straße.
Weiter Informationen: https://subonline.org/
Der Run for Life wurde 2001 als Benefizevent ins Leben gerufen, um die Aufmerksamkeit für das Thema HIV/Aids zu erhöhen und die Arbeit der Münchner Aids-Hilfe zu unterstützen. Initiator war der queere Sportverein Team München.
Der Run for Life finde in der Regel immer am zweiten Sonntag im September statt - mehr Informationen unter:
https://www.runforlife.de
Infos folgen
Das Münchner Oktoberfest lockt Millionen von Menschen auf die Theresienwiese. Auch die queere Community trifft sich dort.
Über die Jahre haben sich verschiedene Events etabliert:
Der legendäre GaySunday des MLC München e.V. findet in der Bräurosl am ersten Sonntag statt und auch tags darauf tritt man sich im Biergarten oder dem überdachten Außenbalkon.
Am zweiten Montag des Oktoberfestes trifft sich die Community in der FischerVroni zum sogenannten "Prosecco-Montag" oder "RosaMontag".
https://www.oktoberfest.de/informationen/service-fuer-besucher/lgbtiq-auf-der-wiesniesn
Infos folgen
Der erste queere Weihnachtsmarkt startete im Dezember 2005 am Stephansplatz. Mittlerweile ist der pinke Weihnachtsmarkt ein fester Bestandteil im Glockenbachviertel und gehört zu den beliebtesten Weihnachtsmärkten in München.
Mehr Informationen
Jährlich am 1. Dezember gibt es eine Reihe vom Veranstaltungen zum Welt-AIDS-Tag.
In der Regel findet ein Gedenkmarsch organisiert von der Münchner Aids-Hilfe e.V. (Start am Odeonsplatz) statt.